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CD Review: Tenebre - Hearts Blood

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Veröffentlicht am Freitag 02 Dezember 2005 11:26:24 von madrebel
Fünf Silberlinge können die Schweden bislang vorweisen und nach dem Genuss dieser CD ist es sehr verwunderlich, dass diese Band nicht bekannter ist.










Tenebre - Hearts Blood


01. Silver Flame
02. Mistress Of The Dark
03.Serpents Fire
04. Shine
05. Blue
06. Pray
07. Nightmare
08. Black Void Nirvana
09. Hearts Blood
10. Night Reborn


Regain Records


Kalle Metz – Vocals
Richard Lion-Guitars
Michael Körner-Guitars and computers
Jenny T-Bass
Andreas The Chef-Drums
Ivana Satana-Keyboard


Fünf Silberlinge können die Schweden bislang vorweisen und nach dem Genuss dieser CD ist es sehr verwunderlich, dass diese Band nicht bekannter ist.
Stilistisch geht diese Scheibe nämlich stark in die Richtung alter „Fields of the Nephilim, „Sisters of Mercy“, „Moonspell“, aber auch kleine Annäherungen an „Danzig“ sind hier kaum zu leugnen.
Das macht jedoch alles nichts, da das Songmaterial durchaus brillieren kann. Düster, trotzdem eingängig und mit einer verdammt dunklen, aber klaren Stimme von Fronter Kalle Metz, der sich durchaus mit alten Helden messen kann.
Okay, den Innovationspreis haben „Tenebre“ jetzt nicht gewonnen, aber diese CD hebt sich wohltuend vom Düstereinheitsbrei der schwarzen Szene ab und insbesondere an die 80er orientierte Schwarzkittel dürften hier voll auf ihre Kosten kommen.
Das liegt auch an den Songs, wovon ich insbesondere „Silver Flame“ und „Serpents Fire“ für recht empfehlenswert erachte.
Tipp, einfach mal eine Flasche leckeren und schweren Rotwein öffnen und diese CD einfach genießen.

madrebel


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