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CD Review: Temple of Baal - Lightslaying Rituals
Veröffentlicht am Donnerstag 05 November 2009 21:03:54 von madrebel

Temple of Baal – Lightslaying Rituals
01. Piercing the Veils of Slumber
02. Triumph of Heretic Fire
03. Black Sun of the Damned
04. Angstgeist
05. Dead Cult
07. Hate Is My Name
08. Poisoned Words
09. Vectors to the Void
10. Blessings Of Blackfire
Agonia Records
Amduscias – Guitars/Vocals
Alastor- Guitar/backing Vocals
Arkdaemon – Bass/Backing Vocals
Antares – Drums
In den letzten Jahren hat sich in Frankreich eine kleine, aber beeindruckende Metalszene entwickelt, die immer mehr Glanzlichter hervorbringt.
Aus dem Dunstkreis von „Glorior Belli“ und „Antaeus“ rekrutieren sich die Mitgleider, die hier einen recht coolen und oldschooligen Mix aus klassischem Death, Thrash mit einer fetten Portion Black Metal darbieten.
Neuartig ist das zwar nicht, was das Quartett hier bietet, aber es ist handwerklich sehr solide und böllert nach allen Regeln der Kunst. Die Songs sind sehr cool, gehen ab und machen Laune. Eine Atempause geben einem die Franzosen übrigens nicht, denn man knüppelt in vollkommen wahnwitziger und infernalischer Manier hier zehn Songs runter, die einfach nur knallen.
Höhepunkte dieser wilden Raserei sind „Angstgeist“, „Hateis my Name“ und der Opener „Piercing the Veils of Slumber“.
„Temple of Baal“ sind zwar keine Band, die dieser Musik neue Akzente schenkt, aber was die Vier machen ist einfach gutgemachte solide Handwerkskunst. Durchaus lohnenswert.
01. Piercing the Veils of Slumber
02. Triumph of Heretic Fire
03. Black Sun of the Damned
04. Angstgeist
05. Dead Cult
07. Hate Is My Name
08. Poisoned Words
09. Vectors to the Void
10. Blessings Of Blackfire
Agonia Records
Amduscias – Guitars/Vocals
Alastor- Guitar/backing Vocals
Arkdaemon – Bass/Backing Vocals
Antares – Drums
In den letzten Jahren hat sich in Frankreich eine kleine, aber beeindruckende Metalszene entwickelt, die immer mehr Glanzlichter hervorbringt.
Aus dem Dunstkreis von „Glorior Belli“ und „Antaeus“ rekrutieren sich die Mitgleider, die hier einen recht coolen und oldschooligen Mix aus klassischem Death, Thrash mit einer fetten Portion Black Metal darbieten.
Neuartig ist das zwar nicht, was das Quartett hier bietet, aber es ist handwerklich sehr solide und böllert nach allen Regeln der Kunst. Die Songs sind sehr cool, gehen ab und machen Laune. Eine Atempause geben einem die Franzosen übrigens nicht, denn man knüppelt in vollkommen wahnwitziger und infernalischer Manier hier zehn Songs runter, die einfach nur knallen.
Höhepunkte dieser wilden Raserei sind „Angstgeist“, „Hateis my Name“ und der Opener „Piercing the Veils of Slumber“.
„Temple of Baal“ sind zwar keine Band, die dieser Musik neue Akzente schenkt, aber was die Vier machen ist einfach gutgemachte solide Handwerkskunst. Durchaus lohnenswert.
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