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CD Review: Tankard - The Beauty and the Beer

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Veröffentlicht am Dienstag 20 Juni 2006 03:31:50 von madrebel
Vierundzwanzig Jahre und kein bisschen leise präsentieren sich unsere alten Freunde von Heinz Schenk.










Tankard - The Beauty and the Beer


01. Ice-Olation
02. We Still Drink the Old Ways
03. Forsaken World
04. Rockstars No. 1
05. The Beauty and the Beast
06. Blue Rage - Black Redemption
07. Frankfurt: We Need More Beer
08. Metaltometal
09. Dirty Digger
10. Shaken Not Stirred


AFM Records


Andreas “Gerre” Geremia - Vocals
Andy Gutjahr - Guitar
Frank Thorwarth - Bass
Olaf Zissel - Drums


Und vielleicht würde er es witzig finden, wenn sie einst beim „Blauen Bock“ aufgetreten wären. Nunja, kürzlich spielte man Playback im Berliner Olympiastadion vor dem DFB-Pokalfinale, was die Eintracht leider verlor. Schade.
Nun, lange Rede, kurzer Sinn widmen wir uns dem, worum es hier geht. Und zwar um die neue Scheiblette von „Tankard“. „Beauty and the Beer“ heißt die nunmehr vierzehnte Scheibe der vier Jungs und ist wie erwartet, ein absolutes Hammerteil geworden.
Nicht nur das die Jungs super Spiellaune und Lebensfreude in den Songs an den Tag legen. Das hört man einfach in jedem Riff und jedem Schrei von Gerre. Nein, die zehn Stücke strotzen nur so vor Spaß. Das geht beim Opener „Ice-Olation“ los, der schon mal richtig fett abgeht, geht weiter beim selbstironischen „We still drink the Old Ways“ und gipfelt im wohl zukünftigem Livekracher „The Beauty and the Beast“, den es in der Digiversion auch als Video gibt. Der ist im Übrigen recht witzig geworden und strahlt eine gewisse Softpornoattitüde aus.
„MetaltoMetal“ und ganz besonders „Dirty Digger“ sind auch zwei absolute Krachernummern geworden, die jedem alten Thrasher die Tränen in die Augen treiben dürfte.
Produziert wurde das ganze von Andy Classen, der hier mal wieder alle Register seines Könnens gezeigt hat. Denn die Scheibe knallt echt derbst aus den Boxen und dürfte dem einen oder anderen Headbanger so manche Halskrause bescheren.
Was das Album mal wieder so herausragend gut macht, ist einfach das man als Zuhörer merkt, mit wie viel Freude die Jungs auch noch ein knappes Vierteljahrhundert nach ihrer Gründung zu Werke gehen. Das macht diese CD einfach noch besser und zeigt mal wieder eindrucksvoll, mit welch einfachen, aber wirkungsvollen Mitteln es gelingt so richtig gute Musik zu machen. „The Beauty and the Beer“ ist hier mal wieder ein Musterbeispiel und dürfte noch länger in der Dauerrotation bleiben.
Und hoffen wir, dass die Jungs uns noch viele weitere Jahre erhalten bleiben.
Fazit: Ein Topalbum, was sich vor den aktuellen Outputs anderer alter Heroen des Thrash nicht verstecken braucht.

madrebel


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