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CD Review: TV Smith - Misinformation Overload

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Veröffentlicht am Dienstag 21 Februar 2006 22:46:28 von madrebel
TV Smith ist ein Phänomen. Seit den Siebzigern treibt der sympathische Altpunk aus Grossbritannien sein Unwesen und ob es mit seiner damaligen ersten Band und Legende „The Adverts“ war, der Zusammenarbeit mit Glen Matlock von den Sex Pistols, Iggy Pop, Robbie Williams und natürlich auch „Die Toten Hosen“, denen der freundliche Brite eine Menge zu verdanken hat.










TV Smith - Misinformation Overload


1. Good times are back
2. Bring the bull down
3. Not in my name
4. Small rewards
5. Second class citizens
6. You saved my life then ruined it
7. Right hands rise
8. Ark of suburbia
9. More than this
10. Ghost of Westminster
11.Es stört mich nicht
12. Carrying on


Goldene Zeiten/Edel


TV Smith – Guitas, Vocals
Happi Müller – Bass
Vom Ritchie – Drums
Tim Cross – Keyboards


Nun gibt es mit „Misinformation Overload“ ein großartiges Album, was sich zwischen Punkrock, radiotauglichem Pop/Rock bewegt und trotzdem oder gerade deswegen interessant ist, wie kein anderes. Textlich ist diese ganze CD wieder ein fetter Schuss an Sozialkritik, sowohl gegen Politik als auch der Gesellschaft. Und trotz des Zorns, den TV Smith in diesen Songs versprüht, wirkt das ganze nie billig, polemisch, peinlich oder flach. Im Gegenteil, der ganze Silberling sprüht nur so vor Leben.
Abwechslungsreich gestaltet sich Tim Smith (so sein richtiger Name), auf dieser CD. Ob es stampfende Rocker wie „Bring the Bull down“, ruhige Balladen wie „More than this“, der heftige Protestbolzen „Not in my Name“ oder auch die etwas gewöhnungsbedürftige, dafür aber sehr interessante deutschsprachige Nummer „Es stört mich nicht“ (im breitesten Cockney-Englisch) ist. Diese CD ist von vorn bis hinten ein einfach großartiges Rockalbum, eines sehr engagierten und grandiosen Sängers und Songwriters.
Sowhl Punkrockfans als auch Freunde guten Rocks müssen hier einfach zuschlagen.
„Misinformation Overload“ ist schon jetzt eines der Rockalben des Jahres und man sollte dieser Scheibe, des liebevoll genanntem Bob Dylan des Punkrock auf jeden Fall Gehör schenken. Es lohnt sich.

madrebel


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