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CD Review: TUATHA DE DANANN - Tingaralatingabum

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Veröffentlicht am Freitag 22 November 2002 06:00:00 von Zombie_Gecko
Seit „Tingaralatingabum“ in meinem Player rotiert hängen rund um mein Haus ständig Metal-begeisterte Zwergen und Elfen herum, die voll auf den Kelten Metal der 5 Brasilianer abfahren! Würde mich ja nicht stören wenn die nicht immer meinen Met wegsaufen würden...
Abgesehen von durstigen Waldwesen kann ich allerdings nichts negatives an dem Debütscheibchen der Brasilianer mit dem Titel, der sich anhört als wäre man betrunken, finden. Im Gegenteil, Tuatha De Danann beweisen, das man ohne weiteres auch mal relativ klassischen Metal spielen kann der frisch und unverbraucht klingt. Dazu packen die Jungs einfach Flöten, Pfeifen, Mandolinen, Violinen und Akustikgitarren zu der herkömmlichen Besetzung mit 2 Klampfen, Bass, Schlagzeug, Keyboard und Sänger und fertig ist ein Gebräu, das ebenso schmackhaft wie mein Met ist. Denn vor allem haben die Jungs richtig coole Songs geschrieben, die kaum das Tanzbein stillstehen lassen. Als einziger Vergleich fällt mir der Gig von Mägo De Oz auf dem diesjährigen Bang Your Head ein. Songs wie „Behold The Horned King“ dürften live mordsmäßig abräumen, auf der anderen Seite gibt es auch ruhigere Stücke, die teilweise mit so dezentem Gitarreneinsatz auskommen, das man sie schon als Folk Rock bezeichnen könnte. Für die „faster, harder, louder“-Fraktion ist das also nichts, wer aber auch mal ruhigere Klänge an sein Ohr läßt und nichts gegen massig Folk-Elemente hat, kann hier auf jeden Fall zuschlagen. Mit ein bißchen Glück könnten Tuatha De Danann richtig groß werden, denn Songs wie das bereits erwähnte „Behold...“, „Fingantor“, der Akustik-Song „Some Tunes To Fly“ oder der Titelsong (supercool – klingt wie die Blues Brothers im tiefen Wald mit Zwergenband...) haben dazu locker mehr als genug Potenzial. Also unbedingt mal reinhören oder gleich kaufen, damit diese Band nicht länger nur Geheimtip bleibt! Es lohnt sich! Und ich füll jetzt die Zwerge ab...

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