Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: TRENDKILL - No longer buried

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Freitag 06 Januar 2006 20:35:20 von endless_pain
Es gibt wohl kein Metal-Genre, in dem zur Zeit mehr Alben veröffentlicht werden wie im Metalcore-Bereich. Auch die Schweden TRENDKILL möchten sich gemäß dem Titel ihres Debüt “No longer buried“ nicht weiter versteckt halten.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
01 - Judge me now
02 - Dedication
03 - Timeless quality
04 - Break the silence
05 - One step closer
06 - Walking dead
07 - Headshot
08 - From the beginning
09 - Nothing for granted
10 - Break the silence (Video-Clip)
 
(36:53 min)
 
Regain Records (www.regainrecords.com)
 
Line-Up:
Adrian Westin - Vocals
Erik Mansson - Guitar
Andre Gonzales - Guitar
Marcus Wesslen - Bass
Conny Petterson - Drums
 
 
Wer jetzt aber denkt, der Name der Band sei Programm, wird beim Hören sicher enttäuscht. Die Band um Frontschreihals Adrian Westin bietet auf ihrem Debüt nichts wirklich Neues. Es wird heftigster Metalcore mit Thrash-Einschlag geboten, der nicht nur einmal an Pantera und Machine Head erinnert. Das sehr druckvoll abgemischte Album lebt besonders von der Mischung aus groovenden Songs (Timeless quality) und absoluten Nackenbrechern (Headshot). An der Qualität des Materials erkennt man auch gleich, dass hier keine Anfänger am Werk sind. Neben Musikern von “By Night“ (Adrian Westin, Andre Gonzales) verdrischt “Anata“-Drummer Conny Petterson hier sehr präzise die Felle. Durch seine Doublebass-Attacken wird neben den messerscharfen Riffs hier ein sehr heftiger Sound erzeugt, was besonders bei Auftritten der Band für extreme Nackenschmerzen sorgen könnte.
Zwar können TRENDKILL wie oben schon erwähnt keine neuen Trends setzen, distanzieren sich aber mit “No longer buried“ weit vom Mittelmass. Wer auf massive Soundwände steht, und gerne sowohl Pantera als auch As I Lay Dying hört darf ruhig mal ein Ohr riskieren.

Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!