Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: TRANSILVANIAN BEAT CLUB - Das Leben soll doch schön sein

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Freitag 23 November 2007 20:41:57 von madrebel
TRANSILVANIAN BEAT CLUB - Das Leben soll doch schön sein

Das Leben soll doch schön sein…
Schwarze Katze
Schwarze Witwen (...sterben gehen pt. eins)
Der Mann am Strick (sterben gehen pt. zwei)
Die Ballade von „Pavel dem Säufer“
Road To Transilvaningen Hell
Die traurige Wahrheit über Werwölfe
Der Apfelbaum Exzess Deluxe
Der Bauer im Ruin

Massacre/Soulfood

Yantit (Ewigheim, Eisregen) - "Gesang", Gitarre
Blutknecht - Bass
Fr. Dr. Franzenstein – Schlagzeug
Jakowar Sekurita – Trompete
DF (Ex - Eisregen) – Orgel

Okay. Der transsilvanische Schlagerverein holt zum zweiten Schlag aus. War das erste Album eine recht spaßige Tanzparty für die nokturnen Lebewesen, ist der Nachfolger etwas unausgegoren. Hat man wohl zuviel gesoffen. Nuja, das macht aber nichts. Spaß macht das Album trotzdem, auch wenn man sich an manchen Stellen fragt, was das ganze eigentlich soll.
So machen „Road To Transilvaningen Hell” und “Die traurige Wahrheit über Werwölfe“ richtig Spaß und sind so richtig urige Partyhits. Der Rest dümpelt irgendwie vor sich hin und entfaltet seinen Geist erst bei einem gewissen Promillepegel.
 „Das Leben soll doch schön sein“, doch, ein interessanter Plattentitel und man sollte das Album so nehmen, wie es ist. Ein Partyalbum für die fortgeschrittene Stunde. Angenehm, aber auch nicht mehr.


Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!