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CD Review: TIERRA SANTA - Apocalipsis

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Veröffentlicht am Donnerstag 25 November 2004 20:18:43 von maximillian_graves













Tracklist:
1. Neron
2. Apocalipsis
3. Naci Siendo Libre
4. Tu Mision
5. Kamikaze
6. Rumbo A Las Estrellas
7. La Ira Del Cielo
8. El Grito De La Tierra
9. Sonar Con Ella
10. Esta Tierra Es Mia
11. Hermano Del Viento

Erschienen 2004 auf (www.Locomotivemusic.com)

Line-Up:
ANGEL - Voz y guitarra
ARTURO - Guitarra y coros
ROBERTO - Bajo y coros
INAKI - Bateria
PACO - Teclados

Verdient hätten Tierra Santa es ja endlich den weltweiten Erfolg einzuheimsen, denn sie gehören für mich zu den ganz wenigen Bands auf diesem Erdball, die Metal wirklich noch so spielen wie ich ihn in meinen Anfängen des "Fan sein" lieben gelernt habe. Doch oft ist es nicht gut den Erfolg mit der Brechstange zu erzwingen und so rate ich euch "Apocalipsis" wirklich bis zum Ende zu hören, um kein vorschnelles Urteil zu fällen.
Mit dem Opener wird es schon klar: Indomable war gut, aber doch nicht so ganz kultig wie die ersten vier der Truppe und Apocalipsis ist nicht einmal ebenbürtig mit der erstgenannten Scheibe!! Die ersten beiden Songs lassen Veränderungen spüren, die bei einem sechsten Album bitter nötig sind, und vermischen das ganze mit den geliebten Riffs und dem einzigartigen Gesang von Angel (zumindest solange nicht alles Bands dieser Welt spanische Texte haben). Gute Laune garantiert.
Doch schon mit Nummer drei wird klar der Rock hat starken Einfluss in die Mucke Einzug genommen und leider gelingt dieses Experiment nur einmal auf "Apocalipsis" , hier allerdings auf geniale Weise beim späteren Song "Rumbo A Las Estrellas" der mit Van Halen Keys erneut zeigt, wie tief die Jungs nach markanten Sounds aus alten Tagen graben, um die wichtigsten Elemente leicht aufzumöbeln, damit sie einen neuen Partysong am Start haben.
"Tu Mision (sich selber kopieren (Medieval/Leyenda) ist nicht so schlau!)" und "La Ira Del Cielo (Riffs sind schon fett, aber gleichen Song gibt es auch in besserer Version von TS") sind auch schon die nächsten Songs, die schwer nach einer künstlerischen Schaffenspause rufen, während "Kamikaze" schon wieder voll auf die Zwölf haut und richtig den Putz von der Decke holt. Gegen Ende scheint die Band mit "El Grito De La Tierra" und "Esta Tierra Es Mia" noch einmal in der Songkiste von Indomable gewühlt zu haben, den die Songs könnten vom Sound, Aufbau usw. von dieser Scheibe stammen.

So retten sich TS dann auch heiter bis wolkig ins Ziel und ich kann diese Scheibe trotzdem jedem Tierra Santa Fan empfehlen. Leute, die neugierig geworden sind, stöbern besser erstmal im alten Programm der Band.

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Geht so das Teil

Schade das hier noch nicht die ganz neue Scheibe von Tierra Santa thematisiert wurde, die ist noch viel fraglicher als dieses Werk finde ich? Wann schreibt eigentlich der maxi mal wieder?