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Zur Meinung von Amazon

CD Review: TIEFLADER - Steht unter Strom

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Veröffentlicht am Dienstag 30 Dezember 2003 00:09:14 von Zombie_Gecko
Nicht nur der Name der Schwaben ist untypisch – auch die Musik hat Facetten, die von knallharten Metalriffs bis zu Deutschrock reichen!








01. Weiter
02. Strom
03. Wir sind nicht allein
04. Es ist nicht so
05. Warum
06. Tieflader

(19:50 min)


2003 Eigenproduktion (www.swobi.com)



Patrick Schneider - Gesang
Alex Scholpp - Gitarre
Robert Swoboda - Bass
Frank Rühle - Schlagzeug

www.tieflader.com



…hält nicht an für Dich (2000) (Eigenprod.)
Ganz aus Metall (EP) (2001) (Eigenprod.)
Schneller als Du denkst (2002) (Eigenprod.)
Steht unter Strom (2003) (Eigenprod.)



Der Bandname gibt wenig Aufschlüsse über die Mucke des Schwabenquartetts und lässt am ehesten auf schrägen Deutschrock schließen und gesponsert werden Tieflader von der größten Stuttgarter Brauerei – da erwartet man kaum ein Metal-kompatibles Album. Aber die sechs Songs dieses Albums können mit einer richtig fetten Gitarre inklusiv klassischer Soli aufwarten, dazu grooven die Songs noch amtlich und Sänger Patrick klingt reichlich oft nach Thrash-Metal-Shouter, dann mal wieder beinahe nach Hardcore und in ruhigen Momenten nach Deutschrock oder melodischem Punk. Sucht man eine Schublade, kann man Tieflader am ehesten unter melodiösem Thrashcore verbuchen, am einfachsten ließe sich der Tieflader`sche Sound aber einfach als moderner Metal bezeichnen. Wie auch immer – musikalisch dürften sowohl Freunde neuerer Sachen wie auch Old-Schooler ihre Freude an dem Silberling haben. Gewöhnungsbedürftiger ist da der Gesang, der Tieflader einerseits eine eigene Note gibt, manchmal aber auch schon fast nervige Tonlagen (zumindest für meine Ohren) hat. Die deutschen Texte handeln von alltäglichen Problemen („Weiter“, „Es ist nicht so“, „Warum“) oder kommen relativ schräg daher („Strom“, „Wir sind nicht allein“, „Tieflader“), wobei gerade bei diesen Songs die deutschen Texte die Songs nicht gerade zu leichtverdaulicher Kost machen. Wer sich mit Tieflader vertraut machen möchte, findet „Weiter“ und „Tieflader“ als Download auf der Page und kann sich damit einen recht umfassenden Überblick über das Schaffen der Schwaben machen, die es auch schon ins (Lokal-)Radio „Das Ding“ geschafft haben. Der Sound geht ebenfalls in Ordnung – und auf alle Fälle wird hier ordentlich gerockt, und das ist schließlich die Hauptsache! Kostenpunkt 5 Euro über die Homepage, älteres Material nur noch teilweise erhältlich…

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