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CD Review: THUNDERSTONE - The Burning

Veröffentlicht am Dienstag 20 Januar 2004 09:13:06 von Zombie_Gecko
Fünf Finnen Spielen Powermetal. Ist zum Glück nicht ganz so langweilig wie es sich anhört…










01. Until We Touch The Burning Sun
02. Break The Emotions
03. Mirror Never Lies
04. Tin Star Man
05. Spire
06. Sea Of Sorrow
07. Side By Side
08 . Drawn To The Flame
09. Forth Into The Black
10. Evil Within
Bonustracks Digipack:
11. Welcome Home (Sanitarium)
12. Diamonds And Rust
13. Heart Of Steel
14. Let The Demons Free (Demo)
15. Voice In A Dream
16. Me, My Enemy (Demo)

(49:02 min) (ohne Bonustracks)


2004 Nuclear Blast (www.nuclearblast.de)


Line Up:
Pasi Rantanen - Vocals
Nino Laurenne - Guitars / Backing Vocals
Kari Tornack - Keyboards
Titus Hjelm - Bass / Backing Vocals
Mirka Rantanen - Drums

www.thunderstone.org



Thunderstone (2002)
The Burning (2004)



Gegründet wurden Thunderstone als Ein-Mann-Projekt von Gitarrist Nino Laurenne. Nach und nach stieß dann der Rest dazu, nachdem Nino beschlossen hatte, eine komplette Band daraus zu machen, unter anderem Pasi Rantanen, der auf Stratovarius` “Infinite“ schon die Backing Vocals übernommen hatte. Man schrieb sich dynamischen Power Metal auf die Fahnen und mittlerweile liegt das zweite Album vor. Und die Zielsetzung hat man erfüllt: die 10 Songs (die Bonustracks sind auf der vorliegenden Scheibe nicht enthalten) gehen ordentlich nach vorne los, Nino Laurennen schüttelt sich eimerweise prima Riffs aus dem Ärmel, dazu tun die an 70er Hammond-Orgeln erinnernden Keyboards ein übriges, um „The Burning“ ein eigenes Gesicht zu geben, Pasi Rantanen singt sich die Seele aus dem Leib und auch an Schlagzeug und Bass gibt`s nix zu mäkeln. Die Produktion ist für meinen Geschmack etwas zu Gesangs-orientiert, was die Rhythmussektion etwas in den Hintergrund drückt, istz aber nicht tragisch. Was mich an „The Burning“ viel mehr stört, ist das die Songs untereinander zu ähnlich klingen und man zwar mit „Spire“ eine Bombennummer am Start hat, der Rest aber auch nach zwanzig Durchläufen nicht wirklich hängen bleiben will. Am ehesten noch der Opener „Until We Touch The Burning Sun“ und die obligatorische (wenn auch gelungene) Ballade „Sea Of Sorrow“ – wodurch „The Burning“ zwar nicht im Mittelmaß versinkt, aber auch noch lange keinen Klassikerstatus erreicht. Potential ist aber ohne Zweifel vorhanden! Power Metaller also ruhig mal reinhören…

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