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CD Review: THEORY OF A DEADMAN - same

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Veröffentlicht am Dienstag 18 März 2003 22:08:45 von Zombie_Gecko
Manche Reviews schreibt man mit Bauchschmerzen – und dieses gehört definitiv dazu!









01. Invisible Man
02. Nothing Could Come Between Us
03. Make Up Your Mind
04. Point To Prove
05. Leg To Stand On
06. What You Deserve
07. The Last Song
08. Say I`m Sorry
09. Any Other Way
10. Confession


(36:43 min)


2003 Roadrunner Records (www.roadrunnerrecords.de)


Line Up:
Tyler Conolly – Lead Vocals, Guitar
Tim Hart – Drums, Background Vocals
Dean Back - Bass
David Brenner - Guitar

(www.theoryofadeadman.com)


Das erwähnte Bauchweh hat mehrere Gründe: THEORY OF A DEADMAN sind definitiv kein Metal, sondern eher Rock und somit nur grenzwertig interessant für dieses Magazin. Außerdem gebe ich einer Scheibe normalerweise 3 – 4 Wochen Zeit, um sich zu bewähren, was aber nicht geht, wenn das Teil ein paar Tage vor Veröffentlichung im Briefkasten liegt, mit der Bitte, in der Erscheinungswoche online zu sein. Und dann ist da noch ein zwiespältiges Gefühl, das letztendlich das größte Bauchweh verursacht: TOAD sind das erste Signing von Chad Kroegers Label 604 Records. Das könnte mir ja jetzt eigentlich egal sein, und viele werden sagen „Wer ist Chad Kroeger?“. Ist es aber nicht, denn Chad Kroeger ist Sänger von NICKELBACK (die ich nicht mal schlecht finde, weil die Band definitiv ein Händchen für Melodien hat) und hat TOAD kräftig unter die Arme gegriffen, was auch noch ok wäre. Das dumme ist nur: auch wenn ich Nickelback lediglich aus der TV-Rotation kenne, ist doch unübersehbar, das TOAD nahezu wie eine Kopie klingen. Und zwar von vorn bis hinten! Hätte mir das Teil einer als die neue Nickelback zugesteckt, hätte ich das sofort geglaubt! Und gesetzt den Fall es handelt sich nicht um einen Fehler des Presswerkes, dann hat Kroeger hier etwas zu tief seine Finger im Spiel. Lediglich 4 Songs gehen auf das Konto von Tyler Connolly alleine, bei allen anderen hat Kroeger mitgewirkt. Dagegen hätte ich auch nichts, aber wo liegt der Sinn, einen Kopie seiner eigenen Band zu formen? Richtig blöd an dem ganzen ist aber, daß das Debüt von THEORY OF A DEADMAN für sich allein betrachtet richtig gut ist! Wenn da nicht die oben genannten Argumente wären, könnte ich dieses selbstbetitelte Debüt jedem Freund des momentan angesagten US Rock, der seine Wurzeln unüberhörbar im Grunge hat, ans Herz legen. Gelungen ist das Scheibchen auf alle Fälle, und wer auf NICKELBACK steht, macht mit THEORY OF A DEADMAN garantiert nichts falsch. Und wer NICKELBACK scheiße findet, der wird auch diese CD mit Sicherheit nicht mögen. Bei der Überschwemmung des Musikmarktes muß sich das Label aber fragen lassen, wo der Sinn in solchen Veröffentlichungen liegt…

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