Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: THE TOSSERS - Agony

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Mittwoch 25 April 2007 22:36:59 von endless_pain
Never enough
Pub and culture
Shade
Did it all for you
The sheep in the boots
Not forgotten
Siobban
Traps and ultimatums
Leopardstown races
Claddagh
Where ya been Johnny?
Not alone
Political scum
Romany
Movin' on
The nut house
Be

(48:28 min)

www.thetossers.com
Victory Records

Line-Up:
Mike Pawula - Guitar
T. Duggins - Voice/Mandolin
Aaron Duggins - Tin Whistle
Danny Shaw - Bass/Backing Vocals
Bones - Drums
Becca - Violin
Clay Hansen - Banjo


Victory Records sind ja eigentlich mehr für Hardcore und Metalcore Bands bekannt. Bei „Agony“ von THE TOSSERS wird aber mal eine ganz andere Richtung eingeschlagen. Die siebenköpfige Band aus Chicago bietet auf ihrem sechsten Album wieder Irish Folk mit leichten Punkeinflüssen. Und wie schon beim Vorgänger wechseln sich sehr flotte Tanz- bzw. Sauflieder mit langsameren Schunkeltracks ab. Auch die melancholischen Nummern werden nicht aussen vor gelassen. Hier ist besonders „Not forgotten“ herauszuheben. Ein sehr langsames Stück, welches mich irgendwie an die altehrwürdigen „The Pogues“ erinnert. Das Hauptaugenmerk wurde aber wieder auf die flotteren Stücke gelegt. Hier wird nicht nur einmal übers Feiern und den dazugehörigen Alkohol gesungen. Und für dies ist diese Platte genau das Richtige. Feiern, Feiern, Feiern. Als einziger Kritikpunkt ist vielleicht die Länge der Scheibe zu nennen. 17 Stücke sind für diese Art von Musik etwas viel, da sie sich vereinzelt doch etwas ähneln.
Trotzdem haben die TOSSERS mit „Agony“ wieder ein gutes Folk-Album aufgenommen, was nicht nur Fans gefallen wird. Wer also gerne The Pogues, Flogging Molly oder die Dropkick Murphys hört oder den traditionellen Klängen nicht abgeneigt ist, wird sicher seine Freude mit dieser Platte haben. Und wer gerne feiert und hierbei nicht nur Metal hören will, kann auch ohne Bedenken zugreifen.

Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!