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CD Review: THE GREAT DECEIVER - Terra Incognito

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Veröffentlicht am Mittwoch 14 April 2004 18:40:40 von Zombie_Gecko
Wo immer im Bereich deftigen Metals ein herrenloses Mikrofon ist, kommt Tomas „Tompa“ Lindberg ins Spiel. Zuletzt hat er das neue The Great Deceiver-Album veredelt...





01. Today
02. We – The Dead
03. Lake Of Sulphur
04. From Bereavement To Resignation
05. Marathon Man
06. The Heel On The Throat Of The Young
07. Faust In Exile
08. Forward / Willing / Sickness
09. Conspiracy Theorist
10. Worm Of Truth

(40:43 min)


2004 Peaceville Records (www.peaceville.com)



Line-Up:
Tomas Lindberg - Vocals
Kristian Wahlin - Guitar
Ulf Scott - Drums
Johan Osterberg - Guitar
Matti Lundell - Bass



Discographie:
A Venom Well Designed (2002)
Terra Incognito (2004)



Wer nun in Erwartung eines Death Metal-Albums in den nächsten Plattenladen rennen will, der sollte erst noch mal eine rauchen und sich den folgenden Text durchlesen! Denn The Great Deceiver haben zwar jede Menge fetter Riffs an Bord, und Tompa Lindberg singt / growlt auch überwiegend tief vor sich hin, aber für „Terra Incognito“ eine Schublade zu finden ist beliebig schwierig, da die zehn Songs allesamt sehr modern gehalten sind und mit einigen elektronischen Spielereien und verzerrtem Gesang aufwarten können. Ein Blick auf die Liste der von Producer Daniel Bergstrand bisher gecoachten Bands gibt einen ungefähren Anhaltspunkt über den Sound von The Great Deceiver: Meshuggah, Strapping Young Lad und In Flames. Am einfachsten lassen sich The Great Deceiver als moderner Metal kategorisieren, der mit einer Mischung aus fetten, harten Riffs, Soundspielereien, Melodien und einer Menge sehr grooviger Parts daher kommt, abgerundet vom abwechslungsreichen Gesang Mikrohure Tomas Lindberg, der eine breite Facette seiner Möglichkeiten zeigt. Und mit Songs wie „Today“, „From Bereavement To Resignation“ oder „Faust In Exile“ hat man auch ein paar kleine „Hits“ am Start. Für Traditionsmetaller dürfte der Sound eindeutig zu klinisch-sauber sein, aber die werden sich auch mit der Musik von The Great Deceiver nicht anfreunden können, sondern eher zu Lindbergs bisherigen Bands greifen, Freunde moderner (harter) Klänge sollten „Terra Incognito“ aber mal antesten!

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