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CD Review: THE BOOMTOWN RATS - Best Of

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Veröffentlicht am Mittwoch 01 Oktober 2003 08:44:12 von Zombie_Gecko
Irgend einem Package lag die CD bei – zwar kein Metal, aber trotzdem cool!












01. She`s So Modern
02. Mary Of The 4th Form
03. Rat Trap
04. Looking After No. 1
05. When The Night Comes
06. Someone`s Looking At You
07. Joey`s On The Street Again
08. Banana Republic
09. Dave
10. I Don`t Like Mondays
11. Like Clockwork
12. (I Never Liked) Eva Braun
13. Neon Heart
14. Never In A Million Years
15. Diamond Smiles
16. Drag Me Down
17. I Can Make It
18. The Elephant Graveyard
19. Fall Down

(78 min)


2003 Eagle Records (www.eagle-rock.com)
Line-Up:
Bob Geldof - Vocals
Peter Briquette - Bass
Gerry Cott - Guitar
Simon Crow - Drums
Johnnie Fingers - Keyboards
Garry Roberts - Guitar

www.theboomtownrats.com


Die 1975 gegründeten Boomtown Rats dürften den meisten Metallern nur ein schwammiger Begriff sein, und mit dem Namen Bob Geldof konnte ich konkret auch nicht viel anfangen. Bei der Erwähnung eines Titels sollte aber allen ein ganzes Lichtermeer aufgehen: „I Don`t Like Mondays“, ein Song der in meinen Augen zu den besten Songs der Musikgeschichte gehört (spätestens immer dann wenn es Sonntag Abend wird...)! Den gibt es auf dieser proppevollen Best Of natürlich auch, aber daneben noch 18 andere Songs, die eine Mischung aus Pop, Punk, Reggae, Irish Folk und was weiß ich noch sind. Unter anderem dürften die Boomtown Rats die Ärzte massiv beeinflusst haben, denn in deren Sound finden sich massenhaft Songzitate. Eins muss jedem klar sein: einen Hit wie „I Don`t Like Mondays“ schreibt jede Band wohl nur einmal, und dementsprechend kann man nicht ewarten, 19 Granaten solchen Kalibers auf „Best Of...“ zu finden. Aber alle haben diese locker-flockige LMAA-Einstellung, lassen einen kaum ruhig sitzen und sind prima um morgens wach zu werden, Kaffee zu kochen, relaxt zur Arbeit zu fahren und Staubsaugen dürfte damit auch halb so schwer sein. Mag jetzt vielleicht albern klingen, aber „so was wird heute ja gar nicht mehr geschrieben!“...
Wer also einen Tellerrand hat, der niedrig genug zum drüberschauen ist, nicht nur monstermässige Gitarrenwände und Doublebass-Drums braucht, um Spaß an Musik zu haben, der dürfte mit dieser Scheibe etwas anfangen können! Mir gefällt`s jedenfalls!

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