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CD Review: Sunn o))) & Boris - Altar

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Veröffentlicht am Donnerstag 15 März 2007 19:13:36 von madrebel

1.         Etna     09:51   

2.         N.L.T.   03:49   

3.         The Sinking Belle (Blue Sheep)  07:37   

4.         Akuma No Kuma           07:52   

5.         Fried Eagle Mind           09:47   

6.         Blood Swamp    14:46   

Total playing time          53:42

 

 

Die Töne, die Gefühle und die Energie, die innerhalb von Altar lauert, ist schön ominös. Es ist eine sehr kräftige Aussage von beiden Künstlern, die nicht nur den bestehenden Kult um beide Bands bestätigt sondern sicherlich einige neue Anhänger in ihren Bann ziehen wird.
Folgendes vorab dies keine Split, sondern eine Kollaboration von Sunn o))) und Boris!
Beide Bands haben Ihre eigenen Sound Elemente mit einfließen lassen aber dennoch ist Altar vom Klang her ein typisch klingendes Sunn o))) oder Boris Album. Es entstand ein einzigartiges Album welches seinen eigenen Platz innerhalb der Reihen beider Bands hat.
Beginnend mit dem Song „Etna“ spürt man sofort die Atmosphäre die dieses Album besitzt. Es scheint als würden anfangs erst einmal sanft die Gitarren an gezupft um sich einzustimmen. Im Hintergrund das rascheln eines Beckens welches immer schneller wird. Es baut sich eine enorme Spannung auf. Die Drones werden länger und kräftiger im Klang. Ein leicht virtuoses Schlagzeug Spiel begleitet diese. Man wartet förmlich nur so darauf das sich die Spannung entlädt.
Im folgenden zweiten Song namens „NLT“ dröhnt es sofort los. Langsam wummernd scheinen die Drones aus den Lautsprechern zu fließen. Sobald man sich langsam darauf eingestellt hat ist der Song aber auch schon vorbei.
Direkt zu beginn von „The sinking Bell (The blue sheep)“ weiß ein Sunn o))) Kenner sofort dies ist ein absolut untypischer Song. Melodisches Klavier Spiel begleiten von wirklich nur sanft dröhnenden Gitarren. Dann setzt der Gesang ein von Jesse Sykes. Klarer Gesang der zum Nachdenken anregt. Ein wirklich außergewöhnlicher Song, der sicher einzigartig bleiben wird für Sunn o))) wie auch für Boris Verhältnisse!
„Akuma No Kuma“ so nichts sagend wie der Name ist so gewaltig Mächtig ist dieser Song! Joe Preston der seiner Zeit bei Earth und den Melvins mitwirkte und heute bei High on Fire ist, steuert Vocals bei. Zwischendurch erklingen Pompös wirkende Trompeten welche den fast mechanisch wirkenden Gesang untermalen. Für viele dürfte „Akuma No Kuma“ wohl der beste Song des Album sein. Zumindest stellt der Song eine Art Höhepunkt dar. Denn der nun folgende Track „Fried Eagle Mind“ ist wieder sehr ruhig und melodiös gehalten. Wieder mit anmutig wirkendem klarem Gesang.
Zu guter Letzt „Blood Swamp“ beginnt ruhig plätschernd doch dröhnt auch wieder heftig.
Alles in allem ein geniales Album. Schon die Aufmachung der CD Hülle wirkt Erhaben aber dennoch dezent Stilvoll. Auch Leute die Sunn o))) nicht mögen sollten „Altar“ hören, denn die Scheibe ist vergleichsweise sehr zugänglich gegenüber den üblichen Sunn o))) Veröffentlichungen.

Vomit Cunt Slime

 


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