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Zur Meinung von Amazon

Sonstige Festivals: Summer Breeze 2001

Veröffentlicht am Sonntag 23 September 2001 13:18:23 von madrebel
phpnuke.gifSummer Breeze 2001 !!!
Wieder einmal fanden sich die festivalsüchtigen Metalheads im schwäbischen Abtsgmünd zusammen , um das Summerbreeze zu feiern.
Das Wetter machte dem Festivalnamen so ziemlich alle Ehre,
die Temperaturen waren mehr als nur heiss , schon mal vorab ein dickes Hut ab , ab alle Bands , die sich in dieser Hitze auf der Bühne den Arsch abgespielt haben!
Los ging es eigentlich schon am Mittwoch Abend mit Eternal Darkness, Vanishing Point und dem unsäglichen Paul Di`´ Anno & Killers.
Leider war es mir nicht möglich schon Mittwochs anwesend zu sein.
Auch Donnerstag war es mir nicht vergönnt die hochkarätige Besetzung von The Armada, Aeternitas, Symphorce,
Graveworm, Stone The Crow , Lacuna Coil, Amorphis, Rage und Paul Di Anno zu bewundern.
Also ging es dann Freitag endlich los in Richtung Abtsgmünd.
Voller Vorfreude auf das was da kommen möge.
Leider trafen wir erst gegen 14:30 Uhr ein , so bekam ich nur noch am Rande die letzten Klänge der hardcorelastigen Powermetalband Chinchilla mit.
Dann folge Jack Frost mit ihrer Mischung aus Doom, Gothic und Rockn Roll.
Was recht interessant klang.
Als nächstes folgten Crack Up die doch eine Klasse für sich darstellen ,
der Sound dieser Band ist vergleichbar mit Six Feet Under , aber mit massiven Rockeinflüssen,
sie bretterten Ihr Set gekonnt runter.
Aber nun musste ich erst mal was zu schlabbern ranschaffen und versuchen meine Leute zu finden (ja, auch ich brauche eine Grunzkoje).
Doch rechtzeitig zu Evereve tauchten meine Helden dann auf , so konnte ich mich nun endlich auf das wesentliche konzentrieren.
Was gibt's es zu Evereve zu sagen ???
Nunja, live sind sie doch nicht ganz so fett ,wie die CD, der Gesang war schwach und der Gitarrensound lies zu wünschen übrig ,
dafür wurde gepost was das Zeug hält. Insgesammt nicht so ganz doll.
Mit The Crown änderte sich das schlagartig , der Sound war einfach fett ohne Ende.
The Crown knallten sauber Ihren schwedischen Deathmetal den schwitzend mos
henden Freaks um die Ohren , dass Ihnen hören und sehen verging , einfach nur saugeil!!!
Leider durfte die Band nur 40 min spielen , aber das war egal , denn der nächste Deathkiller stand schon in den Startlöchern , in Form von God Detroned
Sie legten sauber und voller nackenbrecherischer Brutalität Ihr Set gekonnt hin.
Sie sind ja bekannt dafür alles platt zu machen , was nicht bei drei auf den Bäumen ist.
Auch hier moshte die Menge , im ganzen fand ich den Sound aber etwas zu Höhenlastig ( im Vergleich zu den No Mercy Festivals),
doch insgesamt ein klasse Gig.
Ebenso hochwertig und technisch sauber gingen dann Tankard ans Werk, mit Ihrem Thrash wussten sie das Metalfolk wohl zu begeistern ,
der Anblick des "King of Beer" war doch recht imposant , aber er machte wirklich Druck auf der Bühne und war keine Sekunde dem Stillstand verfallen.
Nach all dem Power, der da vorgelegt wurde waren die Farmer Boys eine ruhige Abwechslung , so richtig gut waren sie mit Ihrem Nu Metal/ Rock nicht, nach drei Liedern wurde es ( nicht nur mir) langweilig.
Also erst mal wieder ne Gerstenschale organisieren.
Es ist zwar nicht ganz mein Stil , aber sie haben Ihre Sache recht gut gemacht.

Auf die nächste Band hatte wohl besonders der männliche Anteil der Metalheads gewartet, auch ich war gespannt , ob Die Happy live das halten , was sie auf der Platte versprechen.
Und siehe da Marta Stets hat live eine absulut druckvolle, klare Stimme. Und auch der Rest des Quartetts zogen ihr Ding sauber durch.
Obwohl auch diese Band nicht ganz so meine Baustelle ist. Eigentlich wollte ich Ihre Show noch zu Ende verfolgen , da stellte sich ein neues Problem ein.
Mein völlig besoffener EvilBoyFriendOfDeath offenbart mir , dass er das Zelt noch nicht aufgestellt hat.

Klasse!!!
Also nix wie ans Auto und das Zelt geholt. So bepackt stapfen wir in Richtung Zeltplatz (er ist wohl eher gesteuert) ,
nachdem er mir nicht glaubte , dass der Zeltplatz sich eben dort befand, wo er sich befand , machte er sich voller "Elan" (wenn man das noch so nennen kann in dem Zustand) daran das Zelt mitten auf dem Backstageparkplatz aufzubauen!!!
Ich war unterdessen mit den Schlafsäcken schon auf dem richtigen Zeltplatz , also zog ich mit den (sehr belustigten) Securitys los meinen volltrunkenen Irrläufer wieder einzufangen.
Sie konnten Ihn dann doch schnell überzeugen, und so stand das Zelt noch rechtzeitig zu Kreator.
Was soll ich zu Kreator noch schreiben , was Kreator da auf der Bühne hinlegten war einfach , als hätte man die Zeit zurückgedreht
, sie ballerten lupenreinen Thrash mitten ins Hirn. Back to the Roots!!!
Das neue Album "Violent Revolution" ist auch live frisch, knallhart und unverkennbar Kreator.
Ein musikalischer Hochgenuss , die Meute kochte!!! Der Sound war klar, die Musiker spielten tight und sauber das volle Brett!!!
Den alten Fans lief dann doch die ein oder andere Freudenträne über die Wangen !!!
Zu Recht!! GEIL!!!
Was danach kam war für mich die Enttäuschung des Jahres!!!
Ich hatte mich doch schon sehr darauf gefreut Immortal endlich mal live erleben zu dürfen.
Doch was dort on Stage passierte war einfach schon mehr als nur schwach. Was zugegeben auch sehr an dem schlechten Sound lag .
Die Monitorboxen fielen schon mal aus , oder auch die Gitarrenlautsprecher.
Die Band spielte sehr unsauber , verspielte sich an einem Stück , der Gesang setzte mal falsch ein , die Gitarren schmierten mal ab , traurig !!!
Auch unter den Moshenten machte sich ein gewisse Enttäuschung breit.
Und die Ströme in Richtung Biertränke nahmen zusehens zu. Verständlich!!
Um so größer war dann die Spannung auf Haggard , die live mit Orchester den Leuten noch mal so richtig einheizen sollen. Doch der Soundcheck zog sich fast unerträglich in die Länge.
Die Jungs versuchten mit wer-schreit-am-längsten Demonstration , und durch das kurze Anspielen von Klassikern , sowie "wir wollen doch auch endlich loslegen" Bekundungen die Meute bei Laune zu halten.
Gelegentlich ertönten dann doch Unmutsrufe wie :" wenn Ihr nicht anfangt gehen wir".
Doch auch der Soundcheck fand auch mal ein Ende , und die gebotene Show entschädigte für alles!
Die klassischen Instrumente waren genauso deutlich zu hören , wie Schlagzeug und Gitarre!!!
Nachdem sie sonst mit Ihren Gigs etwas Pech hatten, war es diesmal alles passend und spitze auf einander eingespielt. Das einzige was etwas zu bemängeln war , waren die zwei Frauenstimmen.
Während die Sopranistin doch sehr laut und des öfteren mal daneben lag, war die Altstimme , die nun wirklich sehr sauber war, viel zu leise, aber das störte wohl keinen.
Insgesamt kamen die Songs nicht ganz so druckvoll wie auf der Scheibe rüber, aber es war auf alle Fälle eine super Show und ein musikalisches Spektakel der Extraklasse.
Und zufrieden schleicht das Volk in die Kojen , um sich für den nächsten Tag fit zu schlafen.
In Gedanken noch etwas traurig , da meine totalen Faves leider nicht spielen können, Amon Amarth.
Doch da Freddy sich nach einem rasanten Fussballspiel das Schlüsselbein gebrochen hatte , ist der Gig morgen leider unmöglich, Freddy , gute Besserung!
Auch ich begebe mich zum Zelt , um dort ein paar Stunden Schlaf zu kaschen, was nicht ganz so gelingt, da sich direkt neben uns die Schnarchweltmeister postiert haben.
Die Lautstärke war wirklich nicht zu verachten , wie macht man so was???
Kaum ist dort Ruhe eingekehrt (Juhu!!) fährt mein Göttergatte mit dem Schnarchkonzert fort, ach ja Süßer, Du furzt im Schlaf!!!
Kaum ist der ruhig, spielt sich ca. 10 Zelte weiter ein Eifersuchtsdrama Der Extraklasse ab.
Es wird geschriehen , die Party nebenan macht sich lustig drüber, die Geschädigte hört das, und regt sich noch mehr auf ,
indem sie den gesamten Zeltplatz zusammenbrüllt, und dann bin ich doch noch so müde, dass ich einfach tot umfall.
Samstag Mittag, die Sonne knallt auf das Zelt, die Temperaturen sind mit einem normalen Thermometer nicht mehr zu messen, ich wache unverzüglich auf.
Ein Blick auf die Uhr verrät mir, dass ich bereits 4 Bands verpennt habe. Also nix wie los!! Peinlich !!!
Als ich ankomme sind Dew Scented mitten im Gig, sie legen den auch ordentlichen Deathmetal hin, nicht herausragend,
aber auch nicht grottenschlecht, sie machen Ihre Sache ordentlich und legen ein konkreten Sound auf die Bretter.
Als dann Bloodflowerz die Stage entern, beginnt sich der Platz langsam zu füllen, die Meute ist geschafft von der Hitze, und nur schwer zu begeistern.
Was mir an dieser Band als erstes auffällt ist die geniale Stimme der Sängerin Kirsten Zahn.
Die Band spielt sauber, nur die Melodien fangen nach einer Weile etwas an zu nerven, und die Ansagen waren etwas peinlich,
aber im großen und ganzen mal was anderes und auf jeden Fall sehenswert.
Die darauffolgenden Asterius bezeichnen Ihren Stil als "Bizarre-Cosmic-Metal ".
Nunja praktisch klingt es dann doch recht seltsam und ist doch eher als etwas andersartiger Blackmetal zu bezeichnen,
die zwei Sänger bieten eine willkommene Abwechslung, insgesamt allerdings nicht sonderlich mitreißend, was vielleicht auch an der Hitze lag.
In Blackest Velvet , eine Newcomerband , mit nicht ganz unbekannten Gesichtern , Christian Müller (ex Night In Gales) und Tobias Bruchmann (Bass/ Night In Gales),
brachten Ihr Debut Album hier zum klingen.
Und rocken wirklich fett los. Was dann kommt ist ein total Geheimtip , diese Band schafft es dann doch die Massen vor die Bühne zu ziehen und heitzt mit Ihrem Crossoverhardcoredeath die Masse bis auf 180°C!
Die Rede ist von den mir bis dahin unbekannten Ektomorf. Es ist Wahnsinn mit welcher Spielfreude und mitreißendem Bühnenacting die junge Band zu überzeugen wusste.
Da konnte einfach niemand mehr still stehen!! Völlig frisch und unverbraucht, dabei sauber gespielt, druckvoll und trotzdem von einer Bösartigkeit die einfach nur noch beeindruckt!!
Wer sich beim Griffbrett vergewaltigen noch springend um die eigene Achse dreht , ohne rauszukommen...meine Hochachtung!!
Weiter so Jungs!!! Das muss man einfach gesehen haben!!!
End Of Green nennen sich die Rock n Roller , die als nächstes Ihr Glück versuchen, doch Ihr Sound ist eher weniger druckvoll und somit auch nicht ganz so überzeugend.
Ich gehe dann wieder was zu schlürfen ranschleppen , doch begnüge mich bei der Hitze dann doch lieber mit Mineralwasser, Prost!
Schon viel gehört, doch noch nie gesehen, so warte ich gespannt auf den Gig von den viel gelobten Dawn Of Dreams.
Und bin begeistert !!! Die Band machte klassischen Melodic Death, deren Einflüsse doch sehr in Richtug In Flames gehen.
Klasse Gig, eingängige Melodien mit der gewissen Härte vorgetragen!!!
Die Jungs haben auf jeden Fall Qualität und Zukunft.
Jetzt sollten eigentlich Amon Amarth folgen , aber aus oben genannten Gründen wurde ein mehr als hammergeiler Ersatz rangeschleppt : Finntroll.
Die legten auch gleich mit Ihrem Folkblackmetal richtig los!!
Weniger Humppa und doch etwas blackmetallastiger ist das ganze dann ausgefallen,
wie immer mit Ihrer extravaganten Show.
Der Keyborder bangt wie ein Propeller (mein Gott der schaut echt aus wie ne Frau!!) , der Sänger gröhlt die Vocals agressiev in die tobende Menge.
Es wird viel Neues gespielt , aber auch alte Klassiker finden Ihr Plätzchen in der Setlist! Geil , die spinnen die Finnen!!
YEAH! Nachdem ich bei Finntroll nicht an mich halten konnte, muss jetzt erst mal ein Mineralwasser auf Ex runter, und gleich wieder vor die Bühne um Pyogenesis zu bewundern.
Doch viel zu bewundern gabs da nicht, es ist nichts mehr übrig , von der Band, die ich einst mal sehr gern gehört hab. Man stelle sich vor, die haben mal Metal gemacht!!
Was da zu hören ist, würde ich mal einfach als leichtverdauliche Poppmusi abstempeln. Nicht toll , nicht schlecht, schlaff ....aber kein Metal.
Keine sonderlich begeisternden Riffs , Langeweile treibt mich zum Koreastand und bringt mich auf so tolle Ideen , wie meinen Schnarchgott (schon wieder gut angetrunken) zu ärgern mit diversen Kitzel und Foltermethoden (keine Angst er lebt noch).
Der Pyogenesispopp hat nach gut 50 min dann doch noch ein heiss erwartetes Ende, und ich mach mich wieder auf die Socken, um die portugiesischen Gothicmetaller bei Ihrem treiben auf der Bühne zu beobachten.
Eigentlich hatte ich das neue Album nicht gehört (Schande!), und hatte mich auf die Experimente eingerichtet, die auf den letzten beiden Alben an der Tagesordnug waren. Doch weit gefehlt!!! Die neue Scheibe kann an die "Wolfsheart" - Erfolge anschließen.
Moonspell haben an Livequalität deutlich gewonnen und legen souverän einen gekonnt kompakten Gig auf die Bretter, mit emotionellen Melodien und sauber mitreißenden Gitarren.
Klasse, auch hier ein Daumen hoch für ein gekonntes Back To The Roots .
Der ein oder andere Klassiker war auch mit von der Partie, alles war begeistert und völlig zufrieden mit dem dargebotenem.
Nach so viel Träumen ist es mal wieder an der Zeit für einen ordentlichen Powerschub, der mit Primal Fear auch sofort geliefert wurde.
Kein geringerer als der Ex Gamma Ray Sänger Ralf Scheepers gibt Primal Fear seine Stimme. Diese Band muss man keinem erklären , einfach lupenreiner Heavy Metal , wie er im Buche steht!
Mit viel Energie , Spielfreude und perfekt gespielten, melodischen Powerriffs können die Jungs einfach alles mitreißen, was nicht niet und nagelfest ist. Auch ich kann nicht an mich halten und gehe den Schädel schrauben.
Um dann gespannt den mittelalterlichen Klängen und Geschichten von In Extremo zu lauschen. Und auch diese Band lässt es mächtig krachen, und fahren einen einmaligen fetten Sound auf.
Dudelsäcke gut abgestimmt mit Rock und Metaleinflüssen, auf jeden Fall eine interessante Mischung.
Die Musik geht leicht ins Ohr, die Lieder erzählen Märchen aus vergangenen Zeiten.
Auch die Bühnenpräsenz lässt keine Wünsche offen. Feuer, Glitzerregen und Lichtspiele untermalen die Musik und ziehen die Massen in Ihren Bann.
Alle sind restlos begeistert und werden diese magischen Augenblicke wohl noch lange Zeiten in Erinnerung behalten.
Weniger magisch ging es dann mit Tom Angelripper und seiner Saufkompanie weiter.
Der Mann war mindestens genauso besoffen , wie das verbliebene Publikum.
Und so wurden alle möglichen und unmöglichen Sauflieder vor und zurück gesungen , alles gröhlt " Es gibt kein Bier auf Hawai" und " steh ich im Wald hier , wo bleibt mein Schwarzbier" PROOOOOST!
Der Punkmetalmix ,der dort oben fabriziert wird zwingt jedes Muffel sofort in die Knie und reiss alles mit sich.
Tom bittet 10 Personen mit auf die Bühne und dann wird gemeinsam abgemosht.
Wenig später stürmen dann noch diverse andere Musiker mit auf die Bühne und ein Riesen Moshpit schmeisst Party auf der Bühne, vorne das gleiche Bild.
Tom brach schon gar nicht viel zu singen , denn die Leute kennen jeden Ton und jedes Wort.
Die Leute flippen völlig aus und es regnet Stagediver.
Die Security hat einen wirklich schweren Job , macht diesen aber so was von friedlich und geduldig , einfach klasse!!!
Keiner wird fallen gelassen ,oder kriegt eine , alles läuft total fair ab!!!
Da können sich so manche Kollegen können sich da eine fette Scheibe abschneiden!
Nach etwas über einer Stunde ist der Spuk dann auch vorbei , und alles verzieht sich geschafft und rotzbesoffen in die Schnarchzellen.
Auch ich füge mich mal wieder der Müdigkeit und gehe in mein Zelt und bin mir völlig sicher, dass Abtsgmünd mich nächstes Jahr wieder hat.
Ein Jahr ist lang.....!
Und weil ich all zu traurig bin , da trinke ich nen Korn !!!!!!!!!
Bis nächstes Jahr !

Der Planet dankt "Silence de Mort" recht herzlich für diesen coolen Bericht !!!

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