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CD Review: Suidakra - Emprise to Avalon

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Veröffentlicht am Montag 15 Juli 2002 16:35:38 von madrebel
Das mittlerweile fünfte Album, und das erste beim neuen Label Century Media erschienende Album „Emprise to Avalon“ liegt hier nun vor mir.


Produziert wurde es wieder von Andy und Schösch Claassen in den Stage-One Studios,
Und viel neues gibt es im Lager, ein neues Line-Up, ein neues Label wie Eingangs schon erwähnt und dazu noch ein neues Bandlogo, aber gibt es sonst was neues ?
Nein, man ist beim altbewährten Konzept geblieben, Geschichten zu erzählen, dieses Mal dreht es sich um Avalon und die Artus Sage, die hier vertont wird. Folk und Metal zu verbinden, was man auch auf den vorangegangenen Alben schon vollzogen hat, und hier auch weiter fortsetzt, bis auf wenige Ausnahmen gelingt dies aber leider nur bedingt, da das meiste schon mal dagewesen ist, und man sich hier auch zeitweilig ein wenig selbst kopiert.
Auch ist der Sound etwas drucklos geraten, was man hier bemängeln muß, ein wenig mehr Power hätte einigen Nummern, wie dem Opener „Darkane Times“ , „Pendragon´s Fall“ oder auch „The Highking“ sehr gut zu Gesicht gestanden, die so gewiss mehr Wirkung gezeigt hätten.
Auch sind die Keys und Synthies zeitweilig etwas zu klinisch geraten, was hier und da, durchaus den Hörgenuß etwas schmälert.
Was den Gesamteindruck jedoch zeitweilig zum Positiven relativiert, ist „“Song of the Graves“, der sich in Death Metal Manier ziemlich geil durch die Boxen knüppelt, aber auch die etwas ruhiger gehaltenen folkigen Nummern wissen zu gefallen.
Alles in allem ist das neue Werk „Emprise to Avalon“ keine wirklich schlechte Platte, aber irgendwie fehlt ihr im Gesamtbild, das gewisse Etwas, was frühere Werke wie „The Arcanum“ bei mir ausgezeichnet hatte. Schade, daß man das Talent, was diese Band durchaus besitzt, nicht vollständig ausgenutzt hat, dann wäre es ein Hammeralbum geworden, so ist es ein beileibe nicht schlechtes, aber doch nur durchschnittliches Album.

Anspieltips: „Pendragon´s Fall“, „Song of the Graves“.

P.S: Der Frontmann scheint sehr romantisch veranlagt zu sein. Da er sein Goldkind „Nici“ recht herzlich grüßt, die anscheinend wohl auch die Dame seines Herzens zu sein scheint, Respekt, Solche Romantik findet man heute nur selten..

Tracklist:
Darkane Times
Dinas Emrys .
Pendragon’s Fall
The Highking
The Spoils Of Annwn
The Quest
And The Giants Dance
Song Of The Graves
Still The Pipes Are Calling
.
Line Up:
.
Arkadius – guitars, bass, main vocals, keyboards
Marcel – guitars, tin-whistle, clean vocals
Lars – drums, percussion
Germano-Guitars
Marcus-Bassguitar

Century Media


Madrebel


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