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CD Review: Suidakra - Caledonia

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Veröffentlicht am Montag 04 Dezember 2006 22:41:06 von madrebel

Album Numero Acht der Monheimer Metaller und etwas „Back to the Roots“ ist hier angesagt.











Suidakra - Caledonia


1. Highland Hills
2. A Blackened Shield
3. The Ember Deid (Part II)
4. Evoke the Demon
5. Forth-Clyde
6. Ramble (instrumental)
7. Dawning Tempest
8. The Distant Call
9. On Torrid Sand
10. The IXth Legion
11. Farewell


Armageddon Records


Arkadius - Gitarre, Gesang, Keyboard
Marcel - Gitarre, Gesang
Lars - Schlagzeug
Marcus - Bass

Nachdem recht mutigen, aber auch zwiespältigem Album „Command to Charge“, welches ja sehr experimentell war, hat man sich seiner alten Tugenden erinnert und ein wirklich geiles Metalalbum aufgenommen, was sich absolut hören lassen kann. Thematisch bewegt sich das ganze Album um die Frühgeschichte Schottlands, nämlich der Pikten. Das dieses Thema insbesondere den Bandkopf sehr interessiert, ist ja nichts neues, hat man sich doch in der Vergangenheit desöfteren mit historischen Stoffen und Mythen beschäftigt. So lernt man auch hier ein wenig dazu.
Aber genug davon.
Songtechnisch gibt es nichts zu meckern. Alleine schon der achtminütige Opener „Highland Hills“ ist schon die ganze Scheibe wert und auch „Forth Clyde“, eine geniale Death Metal angehauchte Nummer und einem mitreißenden Dudelsackpart reißen einen rasch in ihren Bann. Jedoch auch die ruhigen Nummern wie „The Ember Deid Part II“ oder das Instrumental „Ramble“ fügen sich nahtlos in die Scheibe ein. Auch das sehr ruhige und atmosphärische "The Distant Call" gehört zu den Highlights einer Platte, die keine schwachen Momente kennt.
Aggressive Parts und die dazu ruhigen und folkigen Passagen wechseln sich auf dieser Scheibe ab und verschaffen dem geneigten Hörer ein echtes musikalisches Highlight. Dazu kommt, dass die Gesangsparts, sowohl die aggressiven von Arkadius, als auch die ruhigen von Marcel sehr gut in die Stücke passen und dem ganzen eine ganz besondere Atmosphäre verpassen.
„Caledonia“ ist ein Schritt zurück, aber gleichzeitig auch nach vorne und es ist den Monheimern echt zu wünschen, dass man mit diesem Album etwas mehr, als nur Achtungserfolg einheimst, sondern auch mal ein wenig mehr wahrgenommen wird. Verdient hätten die engagierten Jungs es definitiv.

madrebel


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sui

Ich versteh nicht warum diese Band bei der Leistung noch nicht größer ist ! Also was die in den letzten Jahren an variablen Können und Kreativität abliefert haben ist schon fast Oscarreif...ok ich sollte nicht so übertreiben ! Aber verdient ham die leute es allemal ! Gutes Review