Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Suffering Souls - Sadistic Goat Complex

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Mittwoch 13 Januar 2010 17:10:38 von madrebel

SUFFERING_SOULS____Sadistic_Goat_Complex.jpg

Suffering Souls – Sadistic Goat Complex

1. Enigmatic Aeon
2. Cursed Gates of Heaven
3. Resurrected Messiah
4. Chaotic Prophecies
5. The Art of Arrogance
6. Elegance & Perversion
7. Blessed in Blood
8. Bloodstorm

Schwarzdorn Productions

Lord Esgaroth - Vocals, Gitarren, Bass, Synths, Drumprogramming

Seit über fünfzehn Jahren aktiv und mittlerweile zum Soloprojekt geschrumpft sind “Suffering Souls”, die ihr nunmehr drittes Album auf den Weggebracht haben. Wobei, eher der, ist ja eine Ein-Mann-Band.
Nun, Lord Esgaroth, der hier alles in Eigenregie eingeprügelt hat, macht hier gut gemachten symphonischen Black Metal im Stile der Endneunziger und dürfte durchaus von Größen wie „Dimmu Borgir“, „Cradle of Filth“ und ähnlichen Vertretern des Genres beeinflusst worden sein. Allerdings ist die Zielsetzung wohl kaum, in deren Fußstapfen zu treten, sondern schlicht und ergreifend sich auf seine Art ausdrücken zu wollen.
Die acht Songs klingen dabei sehr gut gemacht und schön zusammengemischt, auch wenn der wirkliche Überraschungsmoment hier vollkommen fehl am Platze ist. So gutgemacht das Album auch ist, so austauschbar ist es, was hier abgeliefert wurde. Zwar schafft es Lord Esgaroth durchaus eine dunkle Atmosphäre zu schaffen, aber im Großen und Ganzen ist das ganze hier schon zigfach besser gemacht worden und wirkt irgendwie aufgewärmt.
So bleibt am Ende zwar eine Veröffentlichung, der man die Ambitionen des Künstlers durchaus abnimmt, mehr allerdings auch nicht. Für Sammler des Genres dürfte dieses Album dennoch interessant sein.


 


Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!