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CD Review: Stuck Mojo - The Great Revival

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Veröffentlicht am Dienstag 03 Februar 2009 17:21:57 von madrebel
Stuck Mojo - The Great Revival
  1. Worshipping a False God
  2. 15 Minutes of Fame
  3. Friends
  4. The Flood
  5. Now That Your`re All Alone
  6. There`s a Doctor in Town
  7. The Fear
  8. There`s a Miracle Comin`
  9. Country Road
  10. Invincible
  11. Superstar Part 1 (The Journey Begins)
  12. Superstar Part 2 (The World of Egos and Thieves)
Napalm Records
  • Line Up:
  • Lord Nelson (v)
  • Rich „The Duke“ Ward (g)
  • Mike Martin (g)
  • Sean Delon (b)
  • Steve „Nailz“ Underwood (d)
Die Crossoverlegende Stuck Mojo meldet sich mit ihrem neuen Album „The Great Revival“ zurück. Nachdem Gitarrist Rich Ward bei verschiedenen Projekten mitgewirkt hat, unter anderem bei Fozzy, Sick Speed und Cafu, ist er wieder mit Stuck Mojo vereint. Nachdem die Band im Jahre 2000 doch am auseinanderbröckeln war und danach komplett weg aus der Musikszene, reformierte Rich Ward die Band 2005 neu.
  •  
Nun gibt es das neue Album „The Great Revival“ und Stuck Mojo haben ihren Sound kein bisschen geändert. Corssover was das Zeug hält. Zwischen hartem Metal, Rock‘n‘Roll und Rap Einlagen pendeln die zwölf Songs hin und her. Mit „15 Minutes Of Fame“ zeigen die Mannen um Rich Ward, dass sie es wirklich noch  drauf haben. Auch eine weibliche Stimme bekommt man auf dem Album hier zu hören. Bei den Songs „Friends“ oder auch „The Fear“ erklingt die schöne Stimme einer Dame namens Christie Cook.
  •  
Durchweg gut ist das Album dennoch nicht geworden. So wechseln sich wirklich gute Songs wie „15 Minutes Of Fame“ oder das ganz starke, groovige „Invinsible“ mit eher mittelmäßigen Songs ab („The Flood“ oder auch das eher poplastige „Now That You‘re All Alone“).  Schön auch, das The Duke hier viel mehr seine Stimme einsetzt, dass klingt unglaublich klasse. Absolut unter aller Sau ist allerdings die Version des John Denver Hits „Country Road“. Abgesehen davon, das jeder Stimmungsband auf einer Kerb den Song nachspielt und das schon übel ist, schaffen es Stuck Mojo auch nicht hier etwas gutes daraus zu machen. Schon Bonfire haben mit einem Cover dieses Liedchen versagt.
  •  
Stuck Mojo haben ein rockigeres Album am Start, als noch der Vorgänger „Southern Born Killers“ von 2007, dennoch einige Lückenfüller. Auch diese, für mich Intros zwischen einigen Songs (z.B. „There‘s A Doctor In Town“) braucht man nicht unbedingt. Das Album ist etwas zwiespältig, denn die andere Hälfte der Songs sind wirklich klasse. Ich denke, wer Stuck Mojo mag, dem wird „The Great Revival“ sicherlich ganz gut gefallen, alle anderen sollten erst einmal reinhören, denn es ist teilweise sehr gewöhnungsbedürftig.
  •  
Redtotem

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