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CD Review: Stryper - Murder By Pride

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Veröffentlicht am Dienstag 25 August 2009 23:39:46 von madrebel
Stryper - Murder By Pride
  1. Eclipse For The Son
  2. 4 Leaf Clover
  3. Peace Of Mind
  4.  Alive
  5. The Plan
  6. Murder By Pride
  7. Mercy Over Blame
  8. I Believe
  9. Run In You
  10. Love Is Why
  11. Everything
  12. My Love (I'll Always Show)
  13. My Love My Life My Flame
 Frontier Records
  • Line Up:
  • Robert Lee Sweet (d)
  • Michael Harrison Sweet (v/g)
  • Oz Fox (g)
  • Tracy Ferrie (b)
Stryper haben sich im Jahre des Herrn 2000 wieder reformiert und dem headbangendem Volk erst einmal ein paar Live und sinnlose Best Of Alben um die Ohren gehauen. 2005 gab es dann mit „Reborn“ ein neues Studioalbum. Nun ist der Nachfolger „Murder By Pride“ im Kasten. Insgesamt gesehen ist das neue Album von Stryper etwas ruhiger als bisher, aber ich finde es hat mehr Groove. Das Album rockt auch recht ordentlich mit „Eclipse Of The Sun“ los. Auch der Hard Rock Stampfer „4 Leaf Clover“ kommt sehr geil. Fast wie in den guten alten 80ern zu Zeiten des Albums „In God We Trust“. Die Stimme von Michael Sweet ist grandios und der Mann singt in verschiedenen Facetten.
  •  
Erst nach dem Boston Cover „Peace Of Mind“ (bei dem Boston Gitarrist Tom Scholz mit von der Partie ist), was recht gut gelungen ist, werden die White Metaller ruhiger und bringen mit der schmachtenden Ballade „Alive“ jedes Mädel Herz zum schmelzen.  Dazu gibt es natürlich den passenden Text über die verlorenen Liebe. Nach dem das etwas schwache „The Plan“ vorbei ist, haben Stryper mit dem Titeltrack „Murder By Pride“ wiederum einen sehr coolen Heavy Metal Track am Start.
  •  
Das Album „Murder By Pride“ ist ein stark an die 80er orientiertes Album geworden. Das Gute an „Murder By Pride“ ist, es rockt, trotz des Balladenanteils, den Stryper aber schon immer gehabt haben. Oft haben White Metal Bands ja nicht so die Chance gehört zu werden, denn die meisten wollen mit christlichen Texten nichts am Hut haben. Was teils schade ist, denn dann werden solche Alben nicht gehört und das Album von Stryper ist teilweise wirklich super geworden und rockt ab wie Sau. Die vielen ruhigeren Balladen und die etwas kraftlos wirkenden Midtempo Songs trüben das Gesamturteil. Ein wenig mehr von der rockigen Seite der Band und das Album wäre ein absoluter Knaller geworden.
  •  
Redtotem

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