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CD Review: Stormwarrior - Northern Rage

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Veröffentlicht am Mittwoch 16 Juni 2004 10:30:53 von madrebel
Ich kann mich noch erinnern, wie mir vor einigen Jahren nachts im Wackenpartyzelt irgendein stockbesoffener Kuttenträger mir in die Arme stolperte, mein Bier aus der Hand kippte, er mir ein neues ausgab und mir dabei ein Demo aufschwatzte.







Stormwarrior – Northern Rage


01. And The Northewinde Bloweth (Intro)
02. Heroic Deathe
03. Valhalla
04. Thy Laste Fyre
05. Welcome Thy Rite
06. Odinn’s Warriors
07. Bloode Eagle
08. Sigrblót
09. To Foreign Shores
10. Lindisfarne


Remedy Records


Lars Ramcke – Gesang, Gitarre
David Wiczorek – Gitarre
Jussi Zimmermann – Bass
Falko Reshöft – Schlagzeug
Kai Hansen – Gesang (Song 2), Gitarre (Song 5)


Ich kann mich noch erinnern, wie mir vor einigen Jahren nachts im Wackenpartyzelt irgendein stockbesoffener Kuttenträger mir in die Arme stolperte, mein Bier aus der Hand kippte, er mir ein neues ausgab und mir dabei ein Demo aufschwatzte. “Hey, stehste auf Helloween und sowas ?. Ist voll geiler Metal von meiner Band. Musst du kaufen.“ Ich nur zu ihm:“Was willste denn dafür haben ?“ Er nur:´nen Heiermann.“ Also gekauft, in die Kutte eingesteckt und irgendwann zuhause wiedergefunden. Schon da gefiel mir der geile Metal der Hanseaten und das sollte sich bis heute nicht ändern.
Jetzt ist das zweite Full-Length Album draußen, was von niemandem geringerem als Kai Hansen produziert wurde. Und eines muss man direkt sagen, jeder Fan von traditionellem Teutonenmetal wird beim hören dieser Scheibe einen dicken bekommen. Hier wird einen dicken Haufen auf Trends geschissen und genau das ist das geile, was diese Scheibe ausmacht. Hier steckt tonnenweise Ehrlichkeit drin und das merkt man in jedem Riff. Zwar machen die 4 Jungs von der Waterkant nichts neues, aber das machen sie verdammt noch mal gut. Vom ersten bis zum letzten Song wird nur auf´s Gaspedal getreten und man kommt aus dem moshen gar nicht mehr raus. Auf dieser Scheibe ist kein einziger Ausfaller zu verzeichnen, das hat man selten. Jeder Song ist für sich eine Gabe der Götter. Da einzelne hervorzuheben täte eigentlich der Band unrecht, weil die sich wirklich Mühe gegeben haben, dem geneigten Hörer und sich selbst ein geiles traditionelles Metalalbum zu geben. Trotzdem muss ich Songs wie “Odinn´s Warriors“ oder “Sigrblot“ mehr als nur loben. Aber die ganze Scheibe bleibt auch beim Rest der Songs auf einem so hohen Niveau. Der Sound kommt dazu mit geballter Power aus den Boxen geschossen, klingt also verdammt heavy.
Ganz ehrlich, in punkto traditionellen Metals haben die 4 Wikinger wohl das bislang beste Album des Jahres herausgebracht. Da kommt nichts mehr drüber.
Fazit: Kaufen und besorgt euch direkt einen Kasten Bier dazu. Geile Scheibe, verdammt geile Scheibe.

madrebel


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