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Zur Meinung von Amazon

CD Review: Stormgarde - Demo

Veröffentlicht am Montag 04 Oktober 2004 19:23:23 von madrebel
Ich habe vor kurzen ein Demo in die Hände bekommen, was mir recht gut gefällt. Es handelt sich um die Band Stormgarde. Diese kommt aus dem Raum Recklinghausen und existiert schon seit 4 Jahren. Das Demo ist in diesem Jahr entstanden. Sie haben eine normale Besetzung einer Metalband mit Sängerin. Musikalisch sind sie in der alten Nightwish/ Within Temptation Richtung mit rockigeren Sound ,mit einigen Anleihen an Dimmu Borgir zu sehen.
Stormgarde - Demo


1. Everything
2. Fear
3. Left alone
4. The nightstorm


Ich habe vor kurzen ein Demo in die Hände bekommen, was mir recht gut gefällt. Es handelt sich um die Band Stormgarde. Diese kommt aus dem Raum Recklinghausen und existiert schon seit 4 Jahren. Das Demo ist in diesem Jahr entstanden. Sie haben eine normale Besetzung einer Metalband mit Sängerin. Musikalisch sind sie in der alten Nightwish/ Within Temptation Richtung mit rockigeren Sound ,mit einigen Anleihen an Dimmu Borgir zu sehen.
Die Aufnahme ist für ein Demo verdammt gut gelungen. Aber jetzt zu der Musik. Das faszinierende bei dieser Band ist ihr Ideenreichtum. Ich habe das Gefühl, das die Songs beinahe platzen vor Ideen. Sie haben Themen in einen Song gepackt aus dem man glatt 3 machen könnte. Im Allgemeinen würde ich sie als sehr rockig beschreiben. Es ist recht leichter Metal. Besonders gefällt mir der Song /„The Nightstorm/“, weil er am Anfang wie der SNES-Soundtrack von Super Mario in der dritten Burg klingt.
Die Stimmführung hat die Sängerin die manchmal mit leichten Screams untermalt wird. Diese übernehmen nur in dem Song /„The Nightstorm/“ eine thematische Rolle. Die Sängerin finde ich extrem geil. Sie rockt unheimlich in den tieferen Stimmlagen. Dieses hört man sehr deutlich am Anfang von /„Everything/“ und so beim zweiten Drittel von /„Fear/“. Doch leider wird dieses Konzept nicht weiter verfolgt. Wie in letzter Zeit mehrer Sängerinnen, versucht auch sie es, auf diese Opern-Schiene zu kommen. Also, so hört es sich für mich an und das find ich recht schade, weil sie wie gesagt eine rockige Stimme hat in der tiefen Stimmlage. Doch nun zu der Rest der Band. Die Gitarre ist sehr führend in den Songs und sehr ideenreich und ich meine auch etwas spielerisch. Zudem gibt es auch ein paar kleinere, leckere Solos. Das Schlagzeug kommt leider recht schwach rüber. Man würde sich wünschen, dass er auch so spielerisch ist wie der Gitarrist. Auch ist ein Keyboard vertreten, welches keine leitende Rolle übernimmt aber eine interessante Begleitung darstellt. Diese reicht von klassischem Klavier bis zu exotischeren Klängen. Am meisten sind halt Streicher vertreten, welche kaum auffallen sondern untermalen. Nur am Anfang von /„The Nightstorm/“ gibt das Keyboard charakteristische Einlagen. Um den Bassisten nicht zu übergehen, er ist wie üblich. Nicht schlecht aber auch nicht auffallend.

Im allen ist es eine hörenswerte Band die ich mir in der nächsten Zeit auf jeden Fall mal live anschauen möchte. Leider hab ich das Gefühl, dass sie ihr eigenes Ding noch nicht wirklich gefunden haben. Aber was mich persönlich mehr stört, ist das die Sängerin ihre extrem geile Stimme nicht in der tiefen Stimmlage lässt. Wer diese hohen Stimmen geil findet, wird sehr viel Spaß mit Stormgarde haben, doch auch den Leute (wie ich), die mehr auf eine geile tiefe Mädelstimme und auf rockigen Sound stehen, wird es gefallen.

Badbaby


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