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CD Review: Still It Cries - A Dedication

Veröffentlicht am Mittwoch 29 Oktober 2003 18:58:39 von madrebel
Aus Düsseldorf kommt dieser Vierer die mit "A dedication" ihr nunmehr zweites Album vorlegen.











Still It Cries - A Dedication


1.'Til death do us part
2.Godforsaken life
3.I conquer your world
4.Lonesome grave
5.The tomb of the unknown
6.No farewell
7.A dedication
8.Mankind's lament
9.As you drown in tears
10.Twisted thoughts


Twilight-Vertirb


Matthias Kupka - Leadgitarre/Gesang
Robin Böhm - Rhythmusgitarre
Stefan Kawalla - Bass
Wassilios Simeonidis - Drums


Aus Düsseldorf kommt dieser Vierer die mit "A dedication" ihr nunmehr zweites Album vorlegen. Zwischen düsterm Gothic Metal, der in keinster Weise peinlich kitschig wird und coolem Death Metal liegend, weiß diese Scheibe wirklich zu überzeugen. Wenn man Vergleiche antreten will, dann fallen mir höchstens "My Dying Bride" oder "Opeth" ein. Und alleine diese Einschätzung adelt schon. Die Produktion ist super gelungen, sehr düster und dennoch klar. Besonders der Gesang von Fronter Matthias Kupka weiß in jeder Hinsicht zu überzeugen. Die Songs bewegen sich im Dunstkreis zwischen düsterer Melancholie und purer Aggression. Dazu klingen die Gitarren äußerst brachial, die Drums einfach nur derbe und immer passend und das Keyboard wirkt einfach nur dezent und niemals deplatziert. Daran könnten sich mal andere Bands aus dem Genre ein Beispiel nehmen. Nicht wahr "Crematory" ?
Die Songs wirken wie aus einem Guß und wissen in jeder Hinsicht zu gefallen. Die Scheibe bietet keinen einzigen Ausfall und man kann nur jedem Gothmetaller den Rat geben, die Jungs mal anzutesten. Die Neuentdeckung des Rades sind "Still It Cries" ´zwar nicht, aber das ändert nichts daran, dass "A Dedication" eine klasse Scheibe ist.
Nur eines frage ich mich. Die Jungs kommen aus Düsseldorf, wieso kenne ich die nicht ?
Egal, wer neugierig ist, der kann sich unter www.stillitcries.de mal ein paar Songproben anhören. Es lohnt sich.
Anspieltipps: "I conquer your World", "The tomb of the unknown".

madrebel


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