Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Stevie Klasson - Don’t Shoot The Messenger

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Montag 14 Januar 2008 16:00:08 von madrebel
Stevie Klasson - Don’t Shoot The Messenger
  1. Goin Mental
  2. Hand Me Downs
  3. Do What You Want
  4. Sweetheart Angel Pure
  5. Bedspring Symphony
  6. Talk Too Much
  7. Downbound Train
  8. White Line Fever
  9. Lucky
  10. All The Action
  11. Angel In Black
  12. Don’t Mess With Evil
Wild Kingdom
  • Line Up:
  • Stevie Klassen (v/g)
  • Different guests
Stevie Klasson gehört zu einem der gefragtesten Gitarristen aus Schweden. Hat er schon bei Bands wie den Diamond Dogs oder Hanoi Rocks Gitarren technisch unter die Arme gegriffen. Für sein Album “Don’t Shoot The Messenger” hat Stevie dann auch einige Musikgrößen  für sich gewinnen können. Die bekanntesten sind wohl Robert Dahlquist und Nick Royale von den Hellacopters, Vigilante Carlström von den Hives, Peter Svensson von den Cardigans, Darrel Bath von UK Subs und Glen Matlock von den legendären Sex Pistols. 
  •  
Das Album selbst ist ein vorzügliches AOR Teil, dass vor allem durch seine Retro 70er Jahre anleihen unheimlich rough wirkt und dadurch teilweise an die Quireboys erinnert. Der erste Titel “Goin Mental” ist ein Rocksong, der so in die Kerbe von Tom Petty And The Heartbreakers schlägt. Schöner US Rock, der unbedingt Hitparaden potential besitzt. “Hand Me Downs” ist wohl der härteste Song des Silberlings und erinnert musikalisch an Quireboys meets The Rolling Stones. Besonders die Stimme von Stevie Klasson hat hier einen Touch der an Mick Jagger erinnert. Die Tracks “Do What You Want” und ganz besonders “Sweetheart Angel Pure” sind Country Rock Songs, die ein Texaner wohl kaum hätte besser machen können.
  •  
Der Rock’n’Roller “Bedspring Symphony” klingt für mich zu locker, zu einfach gestrickt. Hätte in den  fünfziger Jahren gezündet, aber heute ist das nicht mehr als ein Stimmungstitel auf einer Kerb oder so etwas. Das Album bewegt sich zum Ende hin sehr in die Country Rock Ecke, was Stevie Klasson aber super hinbekommt. Für mich ist ein Hihglight von “Don’t Shoot The Messenger” der in Moll gehaltene Song “Lucky”, der einen in einer zwiespältigen Stimmung hält. Auch das blusige “Don’t Mess With Evil” klingt so cool, das mich ein wenig an “Loup Garou” von Willy DeVille erinnert.
  •  
Mit dem Album “Don’t Shoot The Messenger” hat Stevie Klasson ein fulminantes Rock Album kreiert, dass jedem, der auch ein offenes Ohr für weiter Musikstile hat, gefallen dürfte. Die Mischung aus AOR, Country und Blues ist ihm sehr gut gelungen und wer mit der Musik von den Quireboys, Tom Petty oder John Mellencamp etwas anfangen kann, dem ist dieses Album sehr zu empfehlen.
  •  
Redtotem

Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!