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CD Review: Spirit Descent - Doominion

Veröffentlicht am Donnerstag 02 September 2010 20:15:23 von madrebel

Spirit_Descent___Doominion.jpg

Spirit Descent - Doominion

1.Greed
2.Land of Tears
3.In Hatred
4.The Path of Doom
5.Demon
6.A new dawn
7.Of a Nation Forlorn
8.Stranger on earth

Soulfood/NSP/Eyes like Snow

Jan Eichelbaum – Lead Vocals
Andreas Libera – Rhythm Guitar, Vocals
Randolph T.Reaper – Lead Guitar
Andreas Schiffmann – BassattackeGuido Preußner – Drums

Fantastisch, einfach nur fantastisch. So klingen die deutschen Doomster „Spirit Descent“, die hier mit „Doominion“ ihr erstes Album vorlegen. Und was der Vierer da auf die Füsse gestellt hat, kann sich echt hören lassen. Massenhaft schleppende Riffs, schleppende Drums und eine Stimme, die einfach nur richtig mitreißend rüberkommt. Dazu entwickelt die Platte eine Atmosphäre, die vollkommen fesselt und einen als Hörer immer tiefer mitzieht. Unglaublich.
Das geht schon beim Opener „Greed“ los, welcher die Marschrichtung des Quartetts schon mal eindeutig vorgibt. Und auf diesem hohen Niveau bewegt sich das ganze Album. Das epische „Land of Tears“ reißt einen einfach nur noch mit und das geniale „In Hatred“ schafft es mühelos, den Hörer bei der Stange zu halten.
Und bei den anderen Stücken ist es nicht anders. Ob es „The Path of Doom“ ist, wo der Name echt Programm ist, das einnehmende „Demon“, oder das endgeile „A new Dawn“, welches trotz seiner tieftraurigen Theatralik niemals aufgesetzt wirkt.
Zum Schluß gibt es dann noch zwei absolute Highlights. „Of a Nation Forlorn“, welches in der Mitte von einem fantastischem Wechselgesang lebt, dass sich durch klare Gesangslinien und tiefste Growls auszeichnet, oder das Epos „Stranger on earth“, welches sich durch die ruhigen Passagen und den mitreißenden Gesang von Jan Eichelbaum auszeichnet. Einfach nur noch fantastisch.
Und nach der neunminütigen Pause gibt es noch als kleine Zugabe „Veracity“, welches sich als endgeile klassische Metalnummer entpuppt. Lohnt sich also vollkommen, dieses Album zu hören.
Den Jungs ist hier ein echt völlig beeindruckendes Debüt gelungen, welches bei Fans von „Candlemass“ oder „St.Vitus“ auf offene Ohren stoßen sollte. Völlig geile Scheibe. Respekt !!!!


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