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CD Review: Spawn of Possession - Cabinet

Veröffentlicht am Donnerstag 29 April 2004 20:01:17 von Bloody_Vampire
Das Debutalbum der jungen Todesmörteltruppe ist zwar schon seit 2003 zu haben , jedoch fiel mir diese Band erst auf den diesjährigen No Mercy Festivals auf. Da die Truppe mir auf Anhieb gefiel war klar, dass hier auf jeden Fall Support von meiner Seite kommen musste.
Spawn of Poseession - Cabinet: Line Up: Guitars - Jonas Bryssling Guitars - Jonas Karlsson Baß - Niklas Dewerund Lyrics - Dennis

Dicsography: 14.01.03 - Cabinet
26.09.01 - Church of Deviance
26.08.00 - The Forbidden

Tracklist:
1.Lamashtu
2.Swarm of the Formless
3.Hidden in Flesh
4. A Presence Inexplicable
5.Dirty Priest
6.Spawn of Possession
7.Inner Conflict
8.Cabinet
9.The Forbidden
10.Church of Deviance
11.Uncle Damfee

Das Debutalbum der jungen Todesmörteltruppe ist zwar schon seit 2003 zu haben , jedoch fiel mir diese Band erst auf den diesjährigen No Mercy Festivals auf. Da die Truppe mir auf Anhieb gefiel war klar, dass hier auf jeden Fall Support von meiner Seite kommen musste.

Und das Album startet genau da , wo die Jungs damals aufgehört haben, man findet 11 starke Todesblei Nummern, welche vor Energie und Spielfreude nur so strotzen und die Flagge des Death Metal richtig hoch halten.
Von der Herkunft der Truppe weiss ich zwar nichts genaues aber die Namen der Mitglieder lassen doch schwer auf eine nordische Abstammung deuten. Diese nordische Natur lässt sich in dem überwiegend technischen Death Metal jedoch nicht wirklich wiederfinden. Mich erinnert alles eher an das Land jenseits des großen Teiches. Doch diese Ausrichtung stört überhaupt nicht.Denn bei dieser Musik fallen mir gleich schon vergleiche zu alten Heros wie Suffocation ein.Ausserdem sind alle Stücke nachvollziehbar aufgebaut und verlieren sich nicht nach einer Minute im totalen Gefrickel.
Aber nicht nur die Stücke sind für ein Debutalbum schon ordentlich , sondern auch die Produktion kann sich sehen lassen und muss sich nicht hinter anderen Newcomern verstecken. Weiterhin gefällt es mir teilweise echt gut , dass die Jungs echt nicht nur darauf anlegen total loszuknüppeln , sondern auch immer wieder Mid Tempo Parts in ihre Musik einfließen zu lasssen. So kommen die Soli der Seitenquäler Fraktion auch nicht zu kurz , was die Musik sehr abwechslungsreich gestaltet. Um noch mal auf die Highlights der Platte zu sprechen zu kommen müssen hier ganz klar der Opener Swarm of The Formless und das geile Chruch of Deviance angesprochen werden, welche sich auch als mein Lieblingsstück der Platte entpuppt.
Cool finde ich z.B. auch The Forbidden oder Dirty Priest welche beide schon auf verschiedenen Demos zu hören waren , es aber durch ihre Qualität zurecht noch auf der Scheibe gelandet sind. Weiter so .... ein richtig ordentliches Debüt.

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