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CD Review: Space Odyssey - Tears Of The Sun

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Veröffentlicht am Dienstag 05 Dezember 2006 14:16:49 von felix leven
Ich kenne den Erstling "Time Requiem" nicht, nach den Berichten der Konkurrenz zu urteilen, hat Richard Andersson das Ruder herumgerissen und marschiert nun in die richtige Richtung.












Trackliste:
1. The Bohemian Werewolf
2. Obsession
3. Miracles In Daylight
4. Killing The Myth
5. Dark Wings Of Universe
6. The Awakening
7. Tears Of The Sun
8. The Northern Silence
9. Bloodspill

2006 bei Soulfood

Line-Up:

Verspielte, fast schon zu lange Keyboard Solos, psychedelisch, von Musiker für Musiker, sind nur einige Beispiele wie die Presse das letzte Werk von Richard Andersson (früher Majestic oder an der Seite von Y. Malmsteen) zu würdigen wusste. Leider sind das alles Kriterien, die mich einen großen Bogen um solche Silberlinge machen lassen, aber der Mann hinter dieser Band hat das eigene Ego in den Hintergrund gestellt, sich eines Besseren besonnen und der Musik das hinzugefügt, was mich (und hoffentlich einige andere) erfreut aufhören lässt.
Um die Änderungen letztendlich auch komplett abzuschließen zu können, muss noch erwähnt werden, dass zu meinem bedauern Astral Doors Fronter Patrik Johansson ausgeschieden ist und nun David Fremberg den Gesang übernommen hat. Dieser ist aber auch nicht weit von der Hausmarke Dio entfernt und so ändert sich am Ende nicht wirklich viel.
Ein großer Teil des Verwobenen in der Musik ist dem lockeren Hard Rock gewichen, welcher zum einen durch die fetten Riffs von "Magnus Nilsson" untermauert wird und zum anderen durch den heiseren Gesang von Dave den richtigen Touch bekommt. Generell kann man eigentlich berichten, dass die ehemalige Keyboard Dominanz zum größten Teil von der Gitarre vertrieben wurde, die auf "Tears Of The Sun" ganz klar den Ton angibt.
Herausgekommen sind in der Summe gute Rock Songs, wie etwas der Opener "The Bohemian Werewolf" oder "Bloodspil", die einen sehr wohl in alten Zeiten schwelgen lassen. Um Fans des Erstlings nicht völlig zu entmutigen, sollten natürlich Songs wie "Tears Of The Sun" oder "The Northern Silence" nicht unter den Tisch fallen, die noch am ehesten zu dem im Netz beschriebenen "alten" Sound passen würden. Einen großen Schuss Keyboards vom Altmeister bekommt man hier jedoch ebenfalls nicht geboten.
Am Ende bleibt mir eigentlich nur zu sagen, dass mir hier ein gutes Rock Album vorliegt, das sich nicht wirklich aus der Masse herauskristallisieren kann, aber im Gegensatz zum Vorgänger, zumindest meinen Nerv wesentlich mehr trifft!

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