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Zur Meinung von Amazon

CD Review: Soulfly - Omen

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Veröffentlicht am Donnerstag 20 Mai 2010 19:50:20 von madrebel

soulflyomen.jpg

Soulfly - Omen

01. Bloodbath & Beyond
02. Rise Of The Fallen
03. Great Depression
04. Lethal Injection
05. Kingdom
06. Jeffrey Dahmer
07. Off With Their Heads
08. Vulture Culture
09. Mega-Doom
10. Counter Sabotage
11. Soulfly VII

Roadrunner Records

Max Cavalera – Gesang, Gitarre
Marc Rizzo – Gitarre
Bobby Burns – Bass
Joe Nunez – Schlagzeug

Greg Puciato (The Dillinger Escape Plan) – Gesang (Rise of the Fallen )
Tommy Victor (Prong) – Gesang (Lethal Injection)

Max Cavalera und seine Mannen lassen es wieder derbe krachen. Und mit ihrem nunmehr siebten Album „Omen“ sind die Jungs auf einem echten Retrotrip. Hat man doch die altbekannten World Music Elemente drastisch zugunsten derber Thrash und Hardcoreklänge eingetauscht. Und das klingt nicht nur geil, sondern verleiht der Musik eine ganz neue Frische. Maxe schreit und pöbelt wieder, wie zu seinen besten Zeiten, das Schlagzeug böllert druckvoll und die Riffs wirken, als würde einem mit dem Presslufthammer auf dem Schädel herumgetanzt. Man kann den Spaß, den die Burschen hatten, so richtig heraushören.
Und dazu hat man einen Haufen saugeiler Songs geschaffen, die so ziemlich durch die Bank nur das Prädikat verdammt geil verdienen.
Da hat man mit dem Opener „Bloodbath & Beyond“ einen hammergeilen Start erwischt, „Rise of the Fallen“, das von Greg Puciato, seines Zeichens Frontmann bei „Dillinger Escape Plan unterstützt wird, klingt einfach nur brutal. Bei „Lethal Injection“ kann die Band mit Tommy Victor ebenfalls prominente Unterstützung vorweisen. Die Nummer ist ebenfalls eine echte Granate. Eines der Highlights ist allerdings  „Mega-Doom“, wo der Name durchaus Programm ist und alles niederwalzt.
Das mit einer fetten punkigen Schlagseite versehene „Vulture Culture“ wird hundertprozentig in den Moshpits für gute Laune sorgen. „Counter Sabotage“ ist danach der perfekte Abgang, welcher nochmals gnadenlos aus den Boxen bricht. Mit „Soulfly VII“ huldigt man nochmal seinen alten Tribalroots und verabschiedet sich standesgemäß.
Ja, mit „Omen“ haben die Brasilianer mal wirklich ein echtes Highlight erschaffen, welches durch die Bank durch begeistert. Hier stimmt einfach alles. Lohnt sich in jeder Hinsicht.


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