Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 5
Stimmen: 3


Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Soulfly - Dark Ages

Veröffentlicht am Sonntag 09 Oktober 2005 15:02:15 von madrebel
Soulfly 2005 bietet wieder das, was man an dieser Band so mag, Einfallsreichtum, keine Angst vor irren Ideen und schrägen Sounds, eine Riesenportion Eigenwilligkeit und Eigenständigkeit und dazu abwechslungsreich wie eh und je.










Soulfly - Dark Ages


1. Dark Ages
2. Babylon
3. I and I
4. Carved inside
5. Arise again
6. Molotov
7. Frontlines
8. Innerspirit
9. Corrosion Creeps
10. Riotstarter
11. Bleak
12. (The) March
13. Fuel the Hate
14. Staystrong
15. Soulfly V

Roadrunner


Max Cavalera - Guitar/Vocals
Marc Rizzo - Guitar
Joe Nunez - Drums
Bobby Burns – Bass
Dave Ellefson - Bass


Höllisch heavy melden sich Soulfly zurück und so angepißt habe ich Max Cavalera lange nicht mehr gehört. Brutal, aggressiv und extremst abgefuckt bewegt sich „Dark Ages“ lauthals durch die Boxen. Kein Wunder, bei den Schicksalsschlägen der letzten Zeit. Erst wird sein Freund Dimebag Darrell erschossen, und dann stirbt sein Enkelsohn Moses. Dementsprechend geht die Scheibe auch zu Werke.
Experimentell ist die CD in jeder Hinsicht. Max reiste durch Osteuropa, Frankreich und die Türkei, um Inspirationen und neue Idee für Songs zu finden, die er auch wunderbar in die Songs eingewebt hat. So beispielsweise der Song „Innerspirit“, den er mit „Coyote“ dem Sänger der serbischen Band „Eyesburn“ schrieb
Datzu gibt es einen Knaller nach dem anderen, z.b.:“Molotov“, wo Billy Milano mal eben ein paar Vocals durch den Hörer brüllte, „Carved Inside“ ist ein Kick-Ass Song der Spitzenklasse, „Frontlines“ erinnert teilweise an ganz alte Zeiten vom Maxe, dazu „Babylon“, ein Groover der Spitzenklasse. Wer da nicht mitgeht ist taub oder tot.
Natürlich wird nicht nur Gas gegeben, der Rausschmeißer „Soulfly V“ ist eine sehr lange und ruhige Nummer.
Soulfly 2005 bietet wieder das, was man an dieser Band so mag, Einfallsreichtum, keine Angst vor irren Ideen und schrägen Sounds, eine Riesenportion Eigenwilligkeit und Eigenständigkeit und dazu abwechslungsreich wie eh und je.
Fantastische Scheibe, die einem immer wieder neue Facetten entdecken lässt.
Muß man haben.

madrebel


Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!