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CD Review: Soil - True Self

Veröffentlicht am Freitag 17 März 2006 14:11:04 von madrebel
Dieser Artikel wurde von Redtotem mitgeteilt
Es gibt Bands, die bringen Alben, die man öfters hören muss bevor sie gefallen oder man überhaupt etwas damit anfangen kann. So auch das neue Album von Soil. Das zwar mit Nu Metal in Verbindung gebracht wird, aber da steckt mehr dahinter.

Soil – True Self

1.Fight For Life
2.Give It Up
3.Pick Me Up
4.The Last Chance
5.True Self
6.Hear Me
7.Forever Dead
8.Let Go
9.Until Its Over
10.Jaded
11.Threw It Away
12.One Last Song


drt Entertainment

Line Up
Tim King (b)
Shaun Glass (g)
Tom Schofield (d)
Adam Zadel (g)
A.J. Cavalier (v)

Soil haben mit dem neuen Werk True Self ein richtig moderenes Heavy Metal Album aufgenommen. Der erste Song „ Fight For Life“ geht schon in die Richtung Nu Metal und erinnert etwas an Disturbed, aber das ändert sich mit dem darauf folgendem „Give It Up“.
Das ist einer der coolsten Songs die ich kenne. Der agressive Gesang von A.J. Cavalier und die schneidigen Gitarren treten ganz kräftig in den Allerwertesten. Auch „Pick Me Up“ haut in die gleiche Kerbe. Ich finde auch der neue Sänger passt besser zu den Songs als der 2004 ausgestiegene Ryan McCombs.

Auch haben Soil mit „The Last Chance“ einen Song auf dem Album, der sich optimal dazu eignet in den einschlägigen Clubs gespielt zu werden. Der Refrain geht ins Ohr und vor allem bleibt er auch hängen. Das Album „True Self“ zieht sich so seine Bahn und wechselt sich mit Radiotauglichen Songs wie „Hear Me“ zu richtig heavy lastigen Songs ab, die aber immer tanzbar, also melodisch bleiben. Bis zu „Hear Me“ ist das schon ein recht gutes Metal Album geworden. Leider verlieren sich aber Songs wie „Forever Dead“ oder „Let Go“ im belanglosem Einheitsbrei. Nicht das es unbedingt schlecht wäre, aber alles hört sich irgendwie gleich an.

Soil haben mit „True Self“ ein richtig schönes und vor allem Club taugliches Album abgeliefert. Die fast alle durchweg tanzbaren Songs werden in Rockschuppen gut ankommen.

Nicht schlecht das Ganze, aber doch hier und da etwas eintönig, wobei sich das Album bei mir mit einigen Songs rausgerissen hat.
Denn mit „Give It Up“ und „Pick Me Up“ haben Soil zwei Stücke die wirkliche Metal Granaten sind.

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