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CD Review: Slough Feg - Ape Uprising

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Veröffentlicht am Montag 04 Mai 2009 14:25:30 von madrebel
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Slough Feg - Ape Uprising
  1. The Hunchback Of Notre Doom
  2. Overborne
  3. Ape Uprising
  4. Simian Manifesto
  5. Shakedown At The Six
  6. White Cousin
  7. Ape Outro
  8. Nasty Hero
 Cruz del Sur Music/Alive
  • Line Up:
  • Mike Scalzi (v/g)
  • Adrian Maestas (b)
  • Harry Cantwell (d)
  • Angelo Tringali (g)
Die Band Slough Feg gibt es nun schon seit zwanzig Jahren und noch immer sind sie eine Underground Band. Das alles ist vielleicht nicht zu verstehen, denn Bandgründer Mike Scalzi haben bisher immer qualitativ gute Alben eingespielt. Der ursprüngliche Bandname The Lord Weird Slough Feg wurde sinnigerweise auf Slough Feg verkürzt. “Ape Uprising” ist eigentlich ein typisches Slough Feg Album geworden. Wer die Band nicht kennt, dem sei gesagt, dass Slough Feg Doom Metal mit leichten Stoner Einflüssen und alles klingt schwer nach früher 70er Jahre Mucke.
  •  
Beeindrucken können Slough Feg schon mit dem Doom Opener “The Hunchback Of Notre Doom” und ich glaube sogar, dass das hier Black Sabbath hätten nicht besser machen können. Auch der Metaller “Overborne” kann durchaus begeistern, besonders weil dieser Song richtig hart eingespielt wurde. Einen leicht opernhaften und vielleicht auch epischen Gesamteindruck macht das 10:00 Minuten Titelstück “Ape Uprising”. Hat mir jetzt nicht so zugesagt, aber ich denke das Fans solcher Überlangen Werke gefallen finden können. Bei “Shakedown At The Six” knallt es richtig rein. Ein  Metal Song, der für Slough Feg Verhältnisse sehr hart ist. Das Riffing im Mittelteil erinnert schon etwas an Barracuda von Heart.
  •  
Ich finde das gesamte Album “Ape Uprising” ist richtig hart geworden. Außerdem lebt es von den fantastischen Hooks und den teils sehr catchy gespielten Songs. Hier und da bekommt man auch den Eindruck, als ob sich Slough Feg etwas im Art Rock Gefilde bedient haben wie bei “White Cousin”.  Sehr geile Gitarrenarbeit bekommt man bei dem Stück “Ape Outro” zu hören.
  •  
Das Album ist jetzt zwar nicht ein Überflieger geworden, aber ich finde es ist das bisher beste Werk der Band. Auf jeden Fall klingen Slough Feg auf “Ape Uprising” härter als auf den anderen Alben und das könnte man durchaus als Weiterentwicklung ansehen. Das Album wird wahrscheinlich wieder kaum Abnehmer finden, was schade ist, denn diesmal haben Slough Feg sich selbst übertroffen finde ich. “Ape Uprising” wird zwar nie ein Album das ständig im Player rotiert, aber es ist ein Album, dass man öfters als einmal hört und vor allem nach Jahren immer noch gerne hören wird, falls man für diese Musik offene Ohren hat.
  •  
Redtotem

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