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VID/DVD Review: Slayer / War at the Warfield

Veröffentlicht am Mittwoch 20 August 2003 12:06:12 von madrebel
phpnuke.gifEndlich hat es eine der wohl besten, genialsten und einflußreichsten Thrashmetalbands aller Zeiten geschafft eine DVD auf den Markt zu bringen.
Slayer / War at the Warfield
















01.Disciple
02. War Ensemble
03. Stain Of Mind
04. New Faith
05. Postmortem
06. Raining Blood
07. Hell Awaits
08. Here Comes The Pain
09. Die By The Sword
10. Dittohead
11. Bloodline
12. God Send Death
13. Dead Skin Mask
14. Seasons In The Abyss
15. Captor Of Sin
16. Mandatory Suicide
17. Chemical Warfare
18. South Of Heaven
19. Angel Of Death


Polydor / Universal


Endlich hat es eine der wohl besten, genialsten und einflußreichsten Thrashmetalbands aller Zeiten geschafft eine DVD auf den Markt zu bringen. „War at the Warfield“ ist ein Silberling der kaum Wünsche offenläßt. Eine tolle Trackauswahl, wo so ziemlich alles dabei ist, was in deren Bandgeschichte Rang und Namen hat, okay, es fehlen einige Songs, wie z.b: „Black magic“, „Jeus saves“ oder „Evil has no Boundaries“, aber man kann ja nicht alles haben. Die Kameraführung ist klasse, der Ton und das Bild sind einfach grandios und fangen die Stimmung auf der Bühne und im Moshpit perfekt ein.
Zusätzlich gibt es auf der DVD noch das unzensierte Video zu „Bloodline“, eine Bildergalerie und eine halbstündige Doku, in der die Band selbst, „Kirk hammett und „Scott Ian“ und ein Haufen Fans zu Wort kommen und erzählen, was „Slayer“ ihnen bedeutet. Einige Aussagen sind recht interessant, andere wiederum saukomisch, aber auch ein Haufen strunzdummer Aussagen, die das Bild des Metallers in der Öffentlichkeit mal wieder bestätigen. Überflüssig auch die Frage an einen zugegeben sehr attraktiven jungen weiblichen Slayerfan, mit welchen Members sie gerne ficken wolle, oder auch mit allen.
Insgesamt ist diese DVD absolut empfehlenswert und sollte jedem Metaller den Preis von ca. 25€ wert sein, auch wenn ich das Preis/Leistungsverhältnis für nicht ganz gerechtfertigt halte. Wie dem auch sei, der band ist hier ein echt gutes metalgeschichtliches Dokument gelungen, was man zumindest gesehen haben sollte.
Prädikat : Empfehlenswert !!!

Madrebel


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