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CD Review: Slash - Slash

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Veröffentlicht am Sonntag 28 März 2010 20:00:46 von madrebel

Slash___Slash_artwork.jpg

 

Slash - Slash

1.Ghost (Ian Astbury)
2. Beautiful Dangerous (Fergie)
3. Nothing To Say (M Shadows of Avenged Sevenfold)
4. Crucify The Dead (Ozzy Osbourne)
5. Promise (Chris Cornell)
6. By The Sword (Andrew Stockdale of Wolfmother)
7. Doctor Alibi (Lemmy Kilmister)
8. Saint Is A Sinner Too (Rocco De Luca)
9. Watch This (Dave Grohl/Duff McKagan)
10. I Hold On (Kid Rock)
11. Gotten (Adam Levine)
12. We're All Gonna Die (Iggy Pop)
13. Starlight (Myles Kennedy)

Roadrunner Records

Über Slash noch groß zu erzählen, hieße Eulen nach Athen tragen. Hat der Mann doch recht viel Einfluss auf die rockende Zunft gehabt und gilt nicht umsonst als einer der absoluten Topgitarristen.
Nun hat der werte Herr mit dem Zylinder seine erste richtige Soloplatte aufgenommen und die Liste seiner Gäste kann sich echt sehen lassen. Ozzy Osbourne, Ian Astbury, Lemmy, Iggy Pop, Myles Kennedy von Alter Bridge oder auch Fergie von den Black Eyed Peas sind nur einige der illustren Gäste auf diesem Album. Bei einigen der Gäste ist vorauszusehen, wie die Songs klingen. So beispielsweise bei „Doctor Alibi“, den Lemmy eingesungen hat. Motörhead lässt da wirklich grüßen und das Stück passt perfekt zum alten Rauhbein. Sehr dreckig und bluesig kommt „Watch this“ mit Kid Rock daher und die Nummer wirkt extrem relaxed und locker. Fergie gibt sich verdammt rockig bei „Beautiful Dangerous“ und weiß dabei in jeder Hinsicht zu überzeugen. Ob man da wohl auch ein wenig an sie gedacht hat? Man weiß es nicht. Aber sehr hitverdächtig und durchaus für den Airplay prädestiniert. Ein echtes Highlight ist das Instrumental „Watch this“ mit Dave Grohl und Duff McKagan, wo die Jungs sich mal so richtig austoben. Geht gut ab und macht immer wieder Spaß zu hören. Ein richtig geiler Rocker ist auch „Gotten“ mit Adam Levine von „Avenged Sevenfold“. „Crucify the Dead“ ist ein Song, der mit Ozzy den passenden Sänger hat und  „Starlight“ mit Lyles Kennedy von „Alter Bridge“ ist eine so arschcoole Rocknummer geworden, dass mein sein Haupt vor Ehrfurcht niedersinken lässt. Und auch sonst gibt es bei den restlichen Songs nichts zu meckern.
Slash und seinen Kumpels ist da mal ein richtig geiles Album gelungen, was einfach gute Laune schafft, extrem locker aus der Hüfte daher geschossen kommt und keinerlei Ausfälle zu vermelden hat. Eine in jeder Hinsicht lohnenswerte Platte.


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