Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 5
Stimmen: 2


Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Silent Decay - World of Lies

Veröffentlicht am Samstag 24 September 2005 15:46:14 von madrebel
Nach mehreren Demos und diversen Tourneen, u.a. war man schon mit „Voivod“ unterwegs, gibt es jetzt die erste Full Length-CD der sogenannten Nu-Crossover-Modern, wie auch immer Metaller aus München.










Silent Decay - World of Lies


01. World of lies
02. You stupid one
03. The ride
04. Should have known
05. Keep hope alive
06. Do your job
07. For the crowd
08. European damage market
09. Timelapse
10. EneMe


Rough Trade


Tobi Sittenauer – Vocals
Andi Hunger – Guitars
Christoph Kleih – Guitar
Stefan Hammer – Bass
Flo Schönweitz – Drums


Nach mehreren Demos und diversen Tourneen, u.a. war man schon mit „Voivod“ unterwegs, gibt es jetzt die erste Full Length-CD der sogenannten Nu-Crossover-Modern, wie auch immer Metaller aus München.
Als erstes fällt auf, wie geil die Scheibe produziert ist. Hermann Frank hat richtig Power auf die Scheibe gepackt und das Teil knallt wirklich fett aus den Boxen. Dann kommen 10 Songs, die einen an die Kopfhörer fesseln und es einem echt schwer machen die Füße stillzuhalten. Ja, „World of Lies“ ist eine Scheibe, die auch nach dem zigsten Durchlauf nichts von ihrer Power verliert, weder langweilig wird, noch einem auf die Nerven fällt. Das liegt nicht nur an so geilen Songs, wie dem Opener „World of Lies“ oder dem geilen Abgeher „Eneme“, nein, auch das Organ von Frontbrüller „Tobi Sittenauer“ tut dazu ein übriges. Die Stimme ist sehr variabel, aggressiv, trotzdem nicht nervig. Allerdings haben auch die Gitarrenriffs eine Menge für sich. „Timelapse“ ist da ein Musterbeispiel für Ohrwurmqualität, was allerdings auch gleichzeitig auch am Refrain liegt.
„World of Lies“ gehört für mich im Bereich des moderner angehauchtem Metal zu den Glanzstücken dieses Jahres und den Bajuwaren wäre ein Erfolg wirklich zu gönnen. Allerdings sollte es mit diesem Album kein Problem sein, beim Genrefan zu punkten. Aber auch andere Open-Minded Metalhörer sollten „World of Lies“ einfach mal antesten. Es lohnt sich.
Und allen Mopperköppen da draußen sei hiermit einfach gesagt, das dies ein verdammt fettes Stück Musik ist, was mehr Heavyness an den Tag legt, als so mancher Output etablierter Bands. Nuff said.

madrebel


Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!