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CD Review: Silencer - Death Of Awe

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Veröffentlicht am Freitag 03 Februar 2006 14:29:37 von Master_Of_Puppets
Metalcore aus den Vereinigten Staaten könnte man durchaus als Trend der Stunde bezeichnen. Umso erfrischender ist es dann, wenn sich unbekannte Bands aus Übersee diesem Hype verweigern, und eher die alte Schule der extremen Musik aufleben lassen.
 
 
 
 
 
 
 
 
1.Earth Rule Murder
2.Mnemodrone
3.Transport
4.Signal To Noise
5.Redshift
6.Twilight
7.Antitwilight
8.Fracture
9.The Death Of Awe
10.The Harvest
11.Aeonic
 
Mausoleum Records
 
Line-Up
Chad Armstrong (Vocals)
Keith Spargo (Guitars)
Dan Lynn (Guitars)
Brandon West (Bass)
Brian Kotal (Drums)
 
Wobei es sich bei Silencer aus Denver nicht um eine bloße Kopie irgendeines Originals handelt. Ihre Mixtur aus Thrash und Hardcore klingt schon recht modern, allerdings ohne die derzeit angesagten Melodien des Metalcore-Sektor zu übernehmen. Die stilistische Tendenz geht grundsätzlich eher in Richtung Thrash/Death. Melodische Passagen sind eher Fehlanzeige. Die Jungs aus dem schönen US-Bundesstaat Colorado knüppeln ordentlich drauflos, kombiniert mit einem einwandfreien Sound ist hier ein nettes Paket entstanden, dass im Bereich des extremeren Metals kaum Wünsche offen lässt. Die Band überzeugt auch durch technisch einwandfrei gespielte Passagen, stellenweise ist dieses Album richtig gelungen. Allerdings ist das Gesamtpaket auf Dauer durchaus eintönig, da es etwas an Abwechslung fehlt.
Dennoch ist es ein stellenweise sehr gut hörbares Album, das einige nette Songs beinhaltet, wie etwa „Transport“, „Twilight“ oder auch den Titelsong „The Death Of Awe“.
Für Krachfetischisten ist diese CD bestimmt eine lohnenswerte Investition. Freude und Anhänger von Melodien sollten sicherheitshalber erstmal ein Ohr riskieren, bevor sie sich näher mit Silencer befassen wollen. Dies kann allerdings lohnenswert sein.

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