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Zur Meinung von Amazon

CD Review: Shakra - Rising

Veröffentlicht am Dienstag 05 August 2003 13:54:37 von maximillian_graves
Mit diesem Review findet nun auch endlich wieder das Hard Rock/Heavy Metal Rock Genre Einzug in die heiligen Hallen unseres geliebten Planet. Auch wenn ich nicht wirklich weis wie es um dieses Genre steht, ob es ernstzunehmenden Nachwuchs gibt und ob tatsächlich noch jemand danach fragt, muss ich zugeben das ich Positiv überrascht bin…






01. Now Or Never
02. Done Me Wrong
03. Too Good For Me
04. I Will Be There
05. Rising High
06. Little Stories
07. My Life – My World
08. Sign In The Sky
09. Run Away
10. Fight The Fire
11. Anything
12. Trapped

Erschienen 2003 bei Point Music

Line-Up:
Mark Fox – Gesang
Thom Blunier – Leadgitarre
Thomas Muster – Rhythmusgitarre
Oliver Lindner – Bass
Roger Tanner – Schlagzeug
Viktor Rettenmund – Keyboards

Yep! Shakra haben mich ihrem Album „Rising“ in die Zeitmaschine gesetzt und mir klar gemacht, das ich mit Bon Jovi „Slippery when Wet“ oder auch Aerosmith „Pump“ groß geworden bin und meine liebe zur Musik entdeckt habe.
Diese Scheibe war eine große Herausforderung an die Band, da es galt den Frontmann Pete, der aus gesundheitlich Gründen aussteigen musste, zu ersetzen. Der neue ist Mark Fox und laut den Meinungen im Internet kaum von dem alten Sänger zu unterscheiden.
Shakra bieten mit ihrer Rockmusik ein breites Spektrum von rockigen Songs über richtig flotte Party Nummern oder aber natürlich die ein oder andere Ballade die zum Glück nicht zu schmalzig wirken. Da wäre zum Beispiel der Opener „Now Or Never“ der für mich das Highlight auf „Rising ist, da er einfach, flott und melodisch ist. Dieser Song lässt von Anfang an Partystimmung aufkommen und macht Bock auf mehr. Weiter geht es mit „Done Me Wrong“ einer Mid-Tempo Nummer und „Too Good For Me” einem flotteren Song mit toller Melodie.
Nach diesen drei Songs wird klar, das obwohl hier in erster Linie Hard Rock geboten wird, die Gitarren richtig Fett produziert wurden und ohne Ende hart rocken. Ich finde schon das die Klampfen Dreh und Angelpunkt bei Shakra sind und auch das wichtigste Kaufargument darstellen. Außerdem finden wir auf „Rising“ natürlich die ruhigen Stücke wie „I Will Be There” und “Anything“ die mich nicht wirklich überzeugen konnten, da sie einfach zu gewöhnlich sind. Gegen Ende kommt noch mal ein richtiger Knaller mit dem Song „Fight the Fire“ der einmal mehr durch spitzen Klampfenarbeit besticht und richtig flott abgeht und manchmal sogar die Grenzen zum Heavy Metal verschwinden lässt.

Eine wirklich gutes Album von einer Band die sich beruhigt auf die Fahne schreiben kann, ein längst vergessenes Kulturgut am leben zu erhalten, ohne als billiger Abklatsch alter Zeiten auszusehen. Ich weis jedenfalls wieder, warum ich die eine oder andere Nacht in einem Rockschuppen in der Düsseldorfer Altstadt verbringe um den klängen längst vergessener Tage zu lauschen!

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