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CD Review: Shadowkeep - The Hourglass Effect

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Veröffentlicht am Samstag 21 Februar 2009 19:11:10 von madrebel
Shadowkeep - The Hourglass Effect
  1. Shadowkeep
  2. Incisor
  3. Ten Shades Of Black
  4.  Riot On Earth
  5. Six Billion Points Of Light
  6. Waiting For The Call
  7.  As The Hourglass Falls
  8.  Leviathan Rising
  9.  Heart Shaped Stone
  10. With Force We Come
  11. How Many Times (Have We Tried To Save The World)
Melissa Records/Alive
  • Line Up:
  • Richie Wicks (v)
  • Nikki Ronson (g)
  • Stoney Grantham (b)
  • Omar Hayes (d)
Nach einer EP und zwei Longplayern mussten Shadowkeep erst einmal zwangspausieren. Grund waren Unbeständigkeiten im Line Up. Jetzt haben die Gründungsmitglieder Nikki Robson und Chris Allen wieder neue Musiker um sich geschart. Mit dabei ist der ex- Tygers Of Pan Tang/ex- Angel Witch Shouter Richie Wicks, der den Songs auch seinen Stempel aufdrücken kann. Das passt zu den Progressive Metal Stücken sehr gut. Auch werden auf dem Album „The Hourglass Effect“ sehr schön Power Metal Parts mit eingebaut, so dass es auf diesem Silberling schön abwechslungsreich ist.
  •  
Gut zu hören ist diese Mischung auf  „Riots On Earth“ auf dem auch die Stimme von Richie Wicks toll herausragt. Ein absolutes Highlight auf dem Album ist die Akustik Ballade „Six Billion Points Of Light“. Sehr emotional ist der Gesang und die traurigen Gitarren wirken grandios zu dem düsteren Text. „The Hourglass Effect“ ist ein Konzeptalbum mit einer sehr düsteren Science Fiction Story und diese Lyrics brennen sich zusammen mit den regressive Metal Songs richtig ein. Sehr geil klingt der balladeske Beginn auf „Leviathan Rising“, bevor Shadowkeep über gehen in einen treibenden progressiven Hammer, Queensryche lassen hier grüßen. Überhaupt haben Shadowkeep ihre stärksten Momente bei den tragischen, balladesken Stücken wie die Band sehr schön bei §Heart Shaped Stone“ unter Beweis stellt.
  •  
Das neue Album von Shadowkeep ist ein gut produziertes Progressive Metal Album geworden, dass einen leichten Power Metal Einschlag hat. Fans der Band mussten nun 6 Jahre warten seit dem letzten Output „A Chaos Theory“, aber ich denke das Warten hat sich gelohnt. Besonders wenn man das Stück „How Many Times (Have We Tried To Save The World)“ hört. Ganz Klasse wie hier harmonisch der Gesang mit dem Klavier verbunden wird. Das Album ist empfehlenswert und ich kann nur hoffen, dass es nicht völlig unbeachtet unter geht.
  •  
Redtotem

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