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CD Review: Seether - Disclaimer 2

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Veröffentlicht am Mittwoch 25 August 2004 17:10:15 von Bloody_Vampire
Erst nach der Veröffentlichung ihrer Single Broken sind die Südafrikaner von Seether bei uns richtig bekannt geworden. Im Zuge dessen wurde nun ihr Debut Album noch einmal auf den Markt geworfen . Und es hat sich wirklich gelohnt !
Seether - Disclaimer 2:

1.Gasoline
2.69 Tea
3.Fine Again
4.Needles
5.Driven Under
6.Pride
7.Sympathetic
8.Your Bore
9.Fade Away
10.Pig
11.Fuck It
12.Broken
13.Sold Me
14.Got it Made
15.Cigarettes
16.Broken (feat. Amy Lee)

Line Up:
Shaun Morgan - Vocals,Guitars
Dale Stewart - Bass,Vocals

Erst durch den großen Erfolg der Single Broken , welche zusammen mit Evanescence Sängerin Amy Lee aufgenommen wurde, konnte diese Band in Deutschland und auch noch teilweise in den Staaten ihren Bekanntheitsgrad wohl beträchtlich verbessern. So besteht auch Disclaimer2 nicht nur aus neuen Tracks , sondern eigentlich wurde das Vorgängeralbum hier nur noch einmal wieder veröffentlicht und mit einigen Bonustracks angereichert. Nun aber genug von der Vorgeschichte dieses Silbertellers.
Schon beim ersten Durchlauf war es der Truppe möglich , mich als eigentlichen Death und Grind Liebhaber auf ihre Seite zu ziehen. Man spielt guten bis sehr guten Alternative Rock angereichert mit einigen Nu Rock Einflüssen. Zu meiner großen Freude klingt diese Truppe dabei aber wirklich noch originell und nicht schon wie tausendmal vorher gehört.
Gleich beim Opener Gasoline ist man nicht nur versucht seine angespannte Nackenmuskulatur mal wieder ein bisschen in Wallung zu bringen. Coole Riffs treffen in diesem Stück auf die gewohnt geile Stimme von Sänger und Gitarrist Shaun Morgan. Weiterhin und das muss der Band auch zweifelsohne zugestehen, hat sie es geschafft härtere Stücke , wie eben obiges schon angesprochenes mit sehr ruhigen und melodischen zu Paaren. Ein weiterer Gesichtspunkt der eigentlich schon zum Kauf dieses Albums zwingt ist die Stimme von Shaun Morgan. Der Bandleader kann es meiner Meinung nach locker mit den Szenegrößen Aaron Lewis von Staind oder auch Corey Taylor von Slipknot aufnehmen.
Und hier wären wir auch schon bei der stilistischen Ausrichtung der Platte angelangt. Wie ich finde kann man doch eindeutige Staind Einsprengsel heraushören ,welche sich aber weiss Gott nicht als störend erweisen. Doch auch der Spliknot Ableger Stone Sour bewegt sich noch in der Schnittmenge dieser Musik. Seether nun aber als einfache Kopie der ebengenannten Größen abzustempeln wäre völlig falsch. Denn Seether drücken ihrer Musik bei jedem Stück einen ganz eigenen Stempel auf.
Der beste und gleichsam gefühlvollste Song ist aber wohl Broken. Ob in der Besetzung mit Amy Lee oder ohne dieses Stück hat einfach was. Obwohl ich sagen muss , dass sich meine Lauscher eher noch zu der unbearbeiteten und nur von Shaun eingesungenen Version bewegen.

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