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Konzert Review: Schandmaul - Wie Pech und Schwefel Tour

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Veröffentlicht am Donnerstag 21 Oktober 2004 15:44:13 von Bloody_Vampire
phpnuke.gifNach einjähriger Osnabrückabstinenz konnte man die Schandmäuler endlich wieder im heimischen Hyde Park bewundern. Und da gewesen zu sein hat sich wirklich gelohnt!!!
Schandmaul - Wie Pech und Schwefel Tour 2004 (Osnabrück Hyde Park) :
Mein Gott war das ein Tag. Gerade mal 2 Stunden in der Schule verbracht , dann konnte ich langsam damit beginnen mich auf eins der geilsten Konzerte , die Osnabrück wohl jemals gesehen hat, zu freuen. Nachdem ich schon um 18 Uhr am Hyde Park angekommen war, begann der Abend erstmal mit einem Interview mit Anna und Birgit - welches ich aber noch extra posten werde.
Als auch dies beendet war , die Shirts gekauft waren und wir uns ein bisschen verköstigt hatten, war es auch schon fast Zeit für die 6 Schandmäuler die Bühne zu stürmen.
Um Punkt 20 Uhr 30 geschah dies dann auch und die Truppe wurde von den gut 800 Anwesenden mit frenetischem Jubel begrüßt. Die von Anfang an gut gelaunten Bayern benötigten nicht einmal einen Anheizer um das Publikum von Beginn an auf ihrer Seite zu wissen. Nach einem - mit auf der Bühne wabernden Nebel - unterlegten Intro wurde das Set mit dem Stück Das Geisterschiff vom neuen Album Wie Pech und Schwefel gestartet. Die Fans drehten schon hier völlig durch und es wurde klar , dass es das Anliegen der Band war den Abend für alle Anwesenden zu etwas ganz besonderem zu machen. Sofort darauf legte man dann den nächsten Kracher nach. Bei der Bandhymne Teufelsweib schaffte man es doch tatsächlich den kompletten Park zum Singen und zum Tanzen zu bringen.
Ein ganz wichtiger Punkt welcher dieses Konzert so besonders machte, war die ganz deutliche Weiterentwicklung der kompletten Truppe. Sänger Thomas hat durch seine lustigen aber auch nachdenklichen Ansagen wie zum Beispiel zu einem ganz bestimmten George W. gezeigt , dass er sich zu einem äußerst charismatischen Fronter gemausert hat. War die Formation schon im letzten Jahr extrem gut aufgelegt, so konnte man sich im Vergleich noch einmal mächtig steigern.
Und diese komplette Spielfreude ging auch auf alle Fans über. So wurde auch das Material des eben schon angesprochenen Longplayers Wie Pech und Schwefel extrem gut von der Meute aufgenommen. Man hatte von diesem natürlich auch nicht nur den Opener ausgewählt, sondern gab auch noch das geniale Drachentöter schon ziemlich zu Anfang zum Besten. Zu diesen beiden Stücken gesellten sich dann noch die gefühlvolle Ballade das Duell und das äußerst nachdenkliche Kalte Spuren. Dieses wurde von der Band jedoch erst für den Zugabenteil ausgewählt ,brachte der Halle jedoch eine ganz besondere Stimmung bei.
Doch bestand das Set nicht nur aus dem neuen Album sondern erstreckte sich über einen bunten Mix der anderen vorausgegangenen CDs. Natürlich durften da Tracks wie Walpurgisnacht , Sichelmond oder Vogelfrei nicht fehlen. Meine absoluten Favourites an diesem abend waren aber mit Abstand das superbe Herren der Winde und das auch erst im Zugabenteil gebotene Gebt8. Bei diesem Track wurde das Publikum wieder einmal voll mit einbezogen und schaffte es sogar noch einen ordentlichen Kanon anzustimmen. Schandmaul bezogen sowieso die ganze Zeit ihr Publikum so oft wie möglich mit ein. Man erinnere sich nur an die Aufforderung sich auf den Boden zu knien und dann so hoch aufzuspringen wie möglich.
Nach 2 Stunden inklusive Zugaben war dann leider auch das schönste Konzert zu Ende, doch so der Brauch konnte man jedes Bandmitglied so man wollte noch am Merchstand treffen sich Autogramme holen oder auch ein kleines Pläuschchen halten.
Für mich wieder einmal ein ganz besonderes Konzert und eine wirklich geile Leistung der Band. Hoffen wir darauf euch im nächsten Jahr wieder zu sehen

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