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CD Review: Saxon - Into The Labyrinth

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Veröffentlicht am Dienstag 03 Februar 2009 17:18:08 von madrebel
Saxon - Into The Labyrinth
  1. Battalions Of Steel
  2. Live To Rock
  3. Demon Sweeney Todd
  4. The Letter
  5. Valley Of The Kings
  6. Slow Lane Blues
  7. Crime Of Passion
  8. Premonition In D Minor
  9. Voice
  10. Protect Yourselves
  11. Hellcat
  12. Come Rock Of Ages (The Circle Is Complete)
  13. Coming Home (Bottleneck Version)
 Steamhammer/spv
  • Line Up:
  • Biff Byford (v)
  • Paul Quinn (g)
  • Doug Scarratt  (g)
  • Nibbs Carter (b)
  • Nigel Glockler (d)
Saxon ist ohne Frage eine der beständigsten und teils auch erfolgreichsten Bands im Genre Heavy Metal. Kaum eine andere Band kann über eine so lange und meist erfolgreiche Kariere zurückblicken wie Saxon. Sicherlich sind die Briten auch eine der Bands, die sich über Jahrzehnte hinweg mit ihrem Heavy Metal, Fans erspielten ohne auf irgendwelche Trends auszuweichen. Vielleicht ist das das Geheimnis des Erfolges, auch wenn man ab und zu davon spricht, dass diese Band etwas moderner klingen könnte. Aber Biff und Co. scheißen drauf und genauso klingt auch „Into The Labyrinth“
  •  
Alle 13 Songs sind typische Saxon Metal Kracher, bei denen man unweigerlich zum headbangen aufgefordert wird. Der leicht episch wirkende Opener „Battalions Of Steel“ reist genauso mit wie die Single „Live To Rock“ (erinnert am Anfang sehr an „Solid Ball Of Rock“, da muss man mal genau hinhören) oder der Burner „Valley Of The Kings“.  Auch hat „Into The Labyrinth“ wieder einige Titel die herausstechen und sehr geil sind. „Demon Sweeney Todd“ und  der obercool groovende Track „Slow Lane Blues“ sind richtige Meisterstücke geworden.  Auch der Metal Hammer „Hellcat“ ist ein Arschtreter allerbester Güte.
  •  
Auf dem Album gibt es aber auch Songs, die für mich etwas unter dem Durchschnitt von Saxon liegen. Da wären die Ballade „The Letter“,  „Crime Of Passion“ oder auch das schwache „Come Rock Of Ages“.  Dagegen gibt es mit „Coming Home“ ein absolutes Saxon Highlight of all time. Der akustische Track ist so genial geworden, dass man ihn stundenlang hören könnte. Das ging mir schon so, als die Single „Live To Rock“  erschien, auf der „Coming Home“ auch  schon vertreten war. Das Album Into The Labyrinth“ ist ein Album geworden, dass den Saxon Fan unmöglich enttäuschen wird und wahrscheinlich haben die Briten hier wieder ein Album, dass man in 10 Jahren immer noch auflegt. Dennoch ist „Into The Labyrinth“ für Saxon Verhältnisse doch etwas schwach geraten.
  •  
Redtotem

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