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Konzert Review: Savallion Dawn - Exchased - Facecut - Ratingen /Lux

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Veröffentlicht am Freitag 09 April 2004 16:31:53 von madrebel
phpnuke.gifHeute verirrten sich an die 70 Nasen in´s Lux und diese erlebten einen der besten und abwechslungsreichsten Konzertabend im Lux seit langer Zeit.
Savallion Dawn – Exchased – Facecut

Ratingen / Lux 03.04.04


Heute verirrten sich an die 70 Nasen in´s Lux und diese erlebten einen der besten und abwechslungsreichsten Konzertabend im Lux seit langer Zeit.
Insbesondere die Lesungen in den Umbaupausen von Patricia Vohwinkel, die aus ihren Kriminalromanen der Elchtodreihe vorlas, waren äußerst erfrischend. Das sahen zwar einige Nackenbrecher anders, aber den anderen schien es zu gefallen. Die Bücher sollte man wohl mal antesten.
Den Beginn machten die Aachener von „Facecut“, die in knapp 40 Minuten einen echt coolen Gig hinlegten. Der Mix aus Death Metal und Hardcore schien es extremst dem Brink von On The Brink angetan zu haben, er ging ab wie eine Rakete und deswegen widmete man ihm auch eine Ballade. Was man sagen muss, dass die Burschen verdammt fette Riffs am Start hatten und der Gesang nach einer Weile sogar erträglich wurde. Hat mir gefallen.

Die Düsseldorfer „Exchased“ waren dann die nächsten an der Reihe. Gehört hatte ich von den fünfen außer deren Namen bislang gar nichts, und das ärgerte mich im Nachhinein ungemein. Denn deren geile Mischung aus geilem Metal, gepaart mit endcoolem Progrock zog eine Menge Leute rasch in ihrem Bann. Die Truppe glänzte nur so vor Spielfreude, der Sound kam so gut wie noch nie im Lux gehört aus den Boxen. Man hatte einen eigenen Mischer dabei, der den Sound der 5 wohl wirklich aus dem Effeff kennt. Eine knappe Stunde zauberten und spielten sich die 5 durch einen gnadenlos geilen Set und bei der Zugabe erinnerte der Sänger sogar vom Stil her an Peavy von Rage. Klasse Gig. Wer den verpasst hat, der sollte das rasch nachholen.

Nun kam es zum Headliner „Savallion Dawn“. Der sollte ja schon im Herbst letzten Jahres kommen, aber irgendwas war da, das es nicht klappte. Und der Powermetal der 5 aus Oldenburg kam wirklich klasse an. Keine Klischeehaftigkeit, wie es bei vielen anderen Bands dieses Genres eben gibt, sondern schlicht und ergreifend geil rockender und Laune machender Powermetal. Fronter Ernesto, der mir auf Scheibe ja nicht so gefällt, wirkte live ganz anders. Eine echt fette Stimme und eine wahnsinnige Ausstrahlung. Jedoch wusste auch der Rest der Meute zu gefallen. Hammermässige Riggs, geile Drums. Einfach perfekter Stoff für den Powermetalfan. Sehr geil kam das „Holy Diver“ Cover, was sehr viel an den Bühnenrand zog, um einmal kräftig in´s Mikro zu grölen. So macht Metal Spaß, so kann man eine echt geile Zeit erleben.
Tolles Konzert. Hoffentlich schaffen es die Jungs. Und, die gehören auf´s „Bang your Head“. Definitiv.
Fazit: Mal wieder ein echt geiler Abend. Das Lux ruled.

Madrebel


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