Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Sarah Blackwood - Way Back Home

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Freitag 12 September 2008 19:27:49 von madrebel
Sarah Blackwood - Way Back Home
  1. Lonely Parade
  2. Dyin’ Day
  3. My Mistake Baby Boy
  4. Dealing Aces
  5. Trainwreck
  6. Simple Like This
  7. Monday Morning
  8. Bad Job Jesus
  9. Sweet Thing
  10. Mama (Open Your Eyes)
  11. Way Back Home
  12. I’m Sorry
Wolverine Records
  • Line Up:
  • Sarah Blackwood (v/g/h/Accordion)
  • Ian Blackwood (d/g)
  • Mike Blackwood (h)
  • Dean McNab (b)
  • Hooch Parkins (g/Banjo/Mandoline)
Die kanadische Sängerin Sarah Blackwood hat mit “Way Back Home” ihr erstes Soloalbum aufgenommen. Die Kanadierin hat in ihrer Heimat und auch in Amerika schon so einige Erfolge mit der Band The Creepshow verzeichnen können. Bei The Creepshow singt und spielt sie Gitarre unter dem Künstlernamen Sarah Sin. Mit der Musik die man von The Creepshow kennt, hat das Album allerdings wenig zu tun. Auf “Way Back Home” sind zwölf, teils akustische, Rocknummern enthalten, die alle sich im Singer/Songwriter Genre bewegen. Bei einigen Songs wird auch ein wenig in Country Gefilde gewütet und hätte Johnny Cash bestimmt beeindruckt. So klingt “Dyin’ Day” wie ein trauriger Country Song von Patsy Cline oder June Carter Cash. Textlich geht es auch klischeehaft um die verlorene große Liebe.
  •  
Ein absolutes Highlight auf dem Album ist “Trainwreck”. Ein sehr emotionaler, teils depressiv angehauchter Song, in dem Sarah Blackwood über ihre  ehemalige Suchtabhängingkeit singt. Überhaupt scheinen die Texte sehr persönlich zu sein. Da singt Sarah Blackwood beispielsweise über einen sehr guten Freund, der von seiner Freundin auf das übelste betrogen wurde (“Dealing Aces”), in “Sweet Thing” über ihre eigenen negativen Erfahrungen mit der Liebe oder über die vielen Fehler die sie selbst begangen hat in “I’m Sorry”.
  •  
Von den Texten her ist das komplette Album absolut depressiv und traurig. Eigentlich die perfekten Lyrics für eine Emo Band. Sarah Blackwood hat aber die passende Musik zu den Texten, die den Hörer emotional treffen. Die Songs die Rock und Country mit Singer/Songwriter Attitüde sehr gut kombinieren sind so einfühlsam und man kann gar nicht genug davon bekommen. Sehr schön gelungen ist auch das Cover “Bad Job Jesus”, das mir hier in der ruhigen akustischen Version viel besser gefällt als das Original von den Heartbreak Engines. Trotz der ruhigen Songs auf “Way Back Home” wird es nie langweilig, sondern die Songs bringen einen sogar hier und da zum nachdenken. Das erste Solowerk von Sarah Blackwood ist ein fabelhaftes Album geworden und ich kann nur hoffen, dass es nicht das letzte war.
  •  
Redtotem

Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!