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CD Review: Sacrificium - Escaping the Stupor

Veröffentlicht am Dienstag 06 Dezember 2005 17:26:30 von madrebel
Aus Stuttgart kommt mit “Sacrificium” eine Band, die es echt in sich hat. Und der zweite Silberling des Schwabenfünfers kann mal echt was.










Sacrificium - Escaping the Stupor


01 Canvas
02 Towards the edge of degeneration
03 I am the enemy
04 Pierced by death
05 Extinction of mankind
06 Shivering
07 Tremendum
08 As silence dies
09 Relativation of justice
10 Of traumatic memories and tears
11 Nothing from you


Black Lotus/Twilight Records


Claudio A Enzler – Vocals
Ulrike Uhlmann – Guitars
Oliver Tesch – Guitar,Backing Vocals
Samuel Herbrich – Drums
Mario Henning – Drums


Aus Stuttgart kommt mit “Sacrificium” eine Band, die es echt in sich hat. Und der zweite Silberling des Schwabenfünfers kann mal echt was.
Von Anfang an gibt es in Death Metal Manier gnadenlos auf die Glocke und das fast ohne Gnade. Die ersten drei Nummern rattern wie ein ICE auf Highspeed durch die Gehörgänge, bevor es mit „Pierced by Death“ in etwas ruhigere Gefilde geht, jedoch mangelt es, der Truppe, die einen weiblichen Gitarristen in ihren Reihen hat, auch hier nicht an gnadenloser Härte.
Und das geht hier gnadenlos weiter. Die seit 1993 existierende Band, schafft es problemlos, den Hörer in den etwas mehr als 45 Minuten an den Boxen zu halten. Kein Wunder, klingen die Songs nach mehrfachem Hörgenuß sehr komplex und äußerst abwechslungsreich. Und das Beste, im Gegensatz zu manch anderen Bands im Todesbleigenre langweilt die Truppe keine Sekunde. Im Gegenteil. Man kann diese CD immer wieder hören.
Ja, mit dieser Truppe dürfte in nächster Zeit wirklich zu rechnen sein. Also, reinhören lohnt sich. Diese Band hat Zukunft.

madrebel

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