Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 5
Stimmen: 2


Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Sacrifice - The Ones i condemn

Veröffentlicht am Dienstag 12 Januar 2010 14:24:22 von madrebel

sacrifice.jpg

Sacrifice – The ones I condemn

01. We Will Prevail
02. The Ones I Condemn
03. Give Me Justice
04. The Great Wall
05. Tetragrammaton
06. Atrocity
07. Hiroshima
08. The Devil's Martyr
09. Ultimate Power Corrupts
10. Desolation Alive
11. Soldiers of Misfortune(Live)

Cyclone Empire

Rob Urbinati - Guitar,Vocals
Joe Rico - Guitar
Scott Watts - Bass
Gus Pynn – Drums

Sacrifice dürfte bei den älteren Thrashern kein unbekannter Name sein. So veröffentlichte man von der Mitte der Achtziger bis zum Jahre 1993 diverse Alben und Demos und konnte sich ganz besonders beim harten Kern der Thrashgemeinde einen respektablen Kultstatus erspielen. Nun etwas über sechzehn Jahre danach haben sich die Kanadier wieder in der Originalbesetzung zusammengetan und was der Vierer hier auf CD gebannt hat, kann sich wirklich hören lassen. Hier wird klassischer Thrash zelebriert, hier werden die alten Zeiten wiederbelebt, ohne dass der Hörer das Gefühl hat, das es in irgendeiner Form gewollt bzw. aufgesetzt klingt.
Dazu kommt, dass die Jungs hier eine Spielfreude an den Tag legen, die man so nur noch selten zu Gehör bekommt. Die zehn Stücke sind durch die Bank ein echter Ohrenschmaus, machen tierisch viel Spaß und man merkt dem Vierer an, dass man hier nur einfach geile Musik machen wollte. Und das hat man hier erreicht. Höre man sich solche Brecher wie „Atrocity“,  „Hiroshima“ oder „Tetragrammaton“ an. Auch die Liveaufnahme von „Soldiers of Misfortune“ ist ein echtes Schmankerl, welches die Klasse der Band aufzeigt.
„Sacrifice“ sind ein Musterbeispiel dafür, dass wenn man Bands der alten Schule nicht unnötig unter Druck setzt, diese immer noch in der Lage sind, richtig geile Alben einzuspielen.
„The ones i condem“ ist da ein absolutes Musterbeispiel. Für alte Thrashmaniacs ist dieses Album ein absolutes Pflichtalbum. Und der Nachwuchs sollte sich diesen Kracher wirklich mal zu Gemüte führen. Ihr verpasst sonst was.


 


Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!