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CD Review: Sacred Steel - Hammer of Destruction

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Veröffentlicht am Sonntag 26 November 2006 15:55:47 von madrebel

Sacred Steel gehören zu den Bands, die in der Szene so zwiespältig aufgenommen werden, wie kaum eine andere.











Sacred Steel - Hammer of Destruction


01. Hammer of Destruction
02. Where Demons Dare To Tread
03. Maniacs of Speed
04. Blood and Thunder
05. Impaled by Metal
06. Descend of A Lost Soul
07. Black Church
08. Generally Hostile
09. Plague of Terror
10. Sword and Axes
11. The Torch of Sin


Massacre Records


Gerrit P. Mutz - vocals
Mathias Straub - drums
Jonas Khalil - guitars
Jens Sonnenberg - guitars
Kai Schindelar - bass

Zu sehr wird bei den Jungs ein Truenessfaktor an den Tag gelegt, der von der einen Seite als hochnotpeinlich und von anderen als kultig und verehrungswürdig angesehen wird. Nun, die Wahrheit liegt manchmal in der Mitte.
Und ob man die Jungs mag oder nicht, eines muss man ihnen zugestehen, die Platte ist ein echter Knaller geworden. Da wird in oldschooliger 80er Jahre Manier losgeböllert, das es nur eine Freude ist. Ein Klischee jagt das nächste. „Swords and Axes“ oder „Implaed by Metal“ sind da nur zwei der Songs, die dem entsprechen, allerdings auch sehr gut klingen und zur Party nebst Fist in the Air animieren. Klar, manchmal wirkt das ganze arg konstruiert und auf eben jene Stilrichtung getrimmt. Manchmal sogar, als würde man es mit dem Holzhammer in einem hereinprügeln wollen. Trotzdem, es sind auf dem Album Stücke drauf, allen voran des endgeile und epische „Black Church“, eine Wahnsinnsnummer, die richtig süchtig macht.
Das die heiligen des Stahls mit diesem Album polarisieren werden, dürfte nicht verwundern. Aber vielleicht ist das Album gerade deswegen so gut geworden. Ein sehr gutes Stück schweren Stahls.

madrebel


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