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CD Review: Sabaton - The Art Of War

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Veröffentlicht am Donnerstag 29 Mai 2008 18:01:58 von madrebel
Sabaton - The Art Of War

01. Sun Tzu Says
02. Ghost Division
03. The Art Of War
04. 40:1
05. Unbreakable
06. The nature of Warfare
07. Cliffs of Gallipoli
08. Talvisota
09 Panzerkampf
10. Union (Slopes of St. Benedict)
11. The Price of a Mile
12. Firestorm
13. A Secret

Black Lodge/Rough Trade

Gesang - Joakim Brodén
E-Gitarre - Oskar Montelius
E-Gitarre - Rickard Sundén
E-Bass - Pär Sundström
Schlagzeug - Daniel Mullback
Keyboard - Daniel Mÿhr

Seit ihrem letzten Album „Attero Dominatus“ sind „Sabaton“ eine der derzeit angesagtesten Power Metal Bands. Tourte man sich doch in den vergangenen zwei Jahren den sprichwörtlichen allerwertesten ab und schaffte es, sich durch überzeugende Livegigs eine große Fangemeinde zu erspielen.
Nun steht mit „The Art of War“ das nunmehr vierte Album in den Startlöchern.
Und was soll man sagen? Enttäuschend. Langweilige nichts sagende Songs, ein uninspirierter Gesang und ein Keyboardteppich, der auch nur den Hauch von Härte in den Songs im Keim erstickt. Dazu kommt noch mit „Cliffs of Gallipoli“eine unsagbare dreiste Kopie des Songs „Gutter Ballett“ von „Savatage“. Die Songstrukturen sind so offensichtlich adaptiert, das man nur noch fremdschämend mit dem Kopf schütteln möchte. Dennoch gibt es auch ein paar gute Stücke, wie „Panzerkampf“, „The Price of a Mile“ und „Firestorm“. Dieses reicht allerdings nicht aus, um dieses Album gut zu machen. Nein, in der Regel herrscht Belanglosigkeit, Beliebigkeit und völlige Langeweile vor.
Daran ändert auch die Thematik nichts, die das berühmte asiatische Buch über die Kriegskunst beinhaltet, welches mit einige Passagen von einer völlig uncharismatischen Vorlesedame zitiert wird, die es zu keiner Sekunde schafft, den Hörer an die Platte zu fesseln.
Schade eigentlich, denn diese Thematik schreit nach einer fetten metallenen Umsetzung, zu der eine Band wie „Sabaton“ durchaus fähig gewesen wäre. So serviert man aber belanglosen Einheitsbrei, der auch durch die wenig vorhandenen Highlights reichlich fad schmeckt.
Für Fans vielleicht gerade noch tolerabel, für den geneigten Genrefan aber eher völlig verzichtbar.
Wirklich bedauerlich. Da hätte weit mehr kommen müssen.

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