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CD Review: Sabaton - Metalizer

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Veröffentlicht am Donnerstag 15 März 2007 17:39:48 von madrebel
Sabaton – Metalizer
  • CD 1
  1. Hellrider
  2. Thundergods
  3. Metalizer
  4. Shadows
  5. Burn Your Crosses
  6. 7734
  7. Endless Nights
  8. Hail To The King
  9. Thunderstorm
  10. Speeder
  11. Masters Of The World
  12. Jawbreaker
  • CD 2
  1. Introduction
  2. Hellrider
  3. Endless Nights
  4. Metalizer
  5. Burn Your Crosses
  6. The Hammer Has Fallen
  7. Hail To The King
  8. Shadows
  9. Thunderstorm
  10. Masters Of The World
  11. Guten Nacht
  12. Birds Of War
Black Lodge
  • Line Up:
  • Oskar Montelius (g)
  • Daniel Mullback (d)
  • Pär Sundström (b)
  • Rickard Sundén (g)
  • Joakim Brodén (v)
  • Daniel Myhr (k)
Da bringen die schwedischen Powermetaller doch ein neues Album auf den Markt. Beim lesen der Tracks fällt aber dann auf, dass es sich bei „Metalizer“ um das Debütalbum von Sabaton handelt. Schon der Opener „Hellrider“ ist ein Doublebassdrum und Riffattacken hinterlegter Bombast Metal Song. „Thundergods“ und der Titeltrack „Metalizer“ sind Power Metal Songs von allerbester Güte. Die Keyboard Sounds auf dem gesamten Album haben Passagen die hier und da an eine Kircheorgel erinnert und das hinterlässt einen leicht mittelalterlichen Eindruck.
  •  
Der Track „7734“ hat schon so seine Bedeutung, die man erkennt, wenn man den Text im Booklet aufschlägt. Ergibt die Zahl 7734, wenn man sie am Taschenrechner eingibt und den dann umdreht das Wort Hell. Und so fügt sich alles zusammen, nette Idee. Die Texte insgesamt haben, anders als von Sabaton eher gewohnt, nichts mit irgendwelchen Kriegsgeschehen zu tun. Die Texte beinhalten mehr die anderen typischen Metal Klischees, als da wären die uneingeschränkte Huldigung des Königs („Hail To The King“), die Hölle („7734“), Biker („Hellrider“) oder die uneingeschränkte Macht namens Heavy Metal (“Metalizer“, „Masters Of The World“). Obwohl mit „Thundergods“ auch ein Kriegsgeschehen besungen wird.
  •  
Als Bonus gibt es noch Demos des Sabaton Werkes „Fist For Fight“ als zweite CD. Erscheinen wird das Package als aufwendiges, schönes Digipak mit einem klasse Cover Artwork. Allein das Cover Artwork lässt eigentlich auf eine Vinyl Fassung hoffen, denn soviel Detailverliebtheit kann man im Großformat erst richtig erkennen. Wenn man „Metalizer“ im direkten Vergleich zu den Alben „Primo Victoria“ und "Attero Dominatus“ sieht, dann ist dieses Album ein wenig schwächer. Aber eigentlich ist dieses ja das erste Sabaton Album und dafür ist es verdammt noch mal eines der geilsten Metal Alben die ich kenne. „Metalizer“ ist eine lohnenswerte Anschaffung, auch für den, der das „Fist For Fight“ Album in seinem Besitz hat. Schon die Aufmachung und das Cover Artwork sind edel und alle Songs sind digital remastered und haben einen fetten Sound. Zum Abschluss gibt es auf „Metalizer“ auch noch eine gelungene Version des Judas Priest Songs „Jawbreaker“.
  •  
Redtotem

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