Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: SUSPERIA - Predominance

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Montag 21 Oktober 2002 09:54:03 von Zombie_Gecko
Peter Tägtren an den Reglern, und wer nicht bangt ist krank! Noch Fragen?
Außer das bei Susperia mit der Tatsache geworben wird,das die Band aus ehemaligen Mitgliedern von Dimmu Borgir,Satyricon und Old Man`s Child besteht,war mir bisher nichts über die Band zu Ohren gekommen. wer nun allerdings BlackMetal erwartet,dürfte entweder enttäuscht oder - je nach Facon - positiv überrrascht werden. Denn sicherlich ist BM ein starker Einfluß für die Band,wird aber mit einer mächtig großen Prise Thrash gewürzt. Eigentlich muss man sogar sagen: Thrash mit einer großen Prise Black Metal,aber was zählt ist ja das Ergebnis... Und um dem ganzen noch den finalen Tritt in den Hintern zu geben,wurde mal eben kein geringerer als Marathon-Producer Peter Tägtren (wann schläft und fickt der eigentlich ???) verpflichtet,der wieder einen Bombensound zusammengetüftelt hat! Also beste Vorraussetzungen für ein starkes Album... „I Am Pain“ ist dann zwar der Opener,aber nicht Programm,denn für Freunde deftigen Metals dürfte die Scheibe des Quintetts ein wahrer Ohrenschmaus sein! Von langsamen Passagen mit zweistimmigem Gesang bis zum fetten Brett ist alles dabei. Wer bei dieser Platte nicht in die Versuchung kommt,seine Nacken-muskeln zu strapazieren,hat defenitiv ein Problem - oder nichts für Metal übrig. Zwar hatte ich im ersten (und auch zweiten) Durchlauf meine Probleme,mich mit dem Silberling anzufreunden,da im ersten Augenblick der Stil der Band nicht so ganz mein Fall war (vor allem manche Gesangspassagen...),aber mit der Dauer und einigen Durchläufen,die am Anfang eher widerwilliger Natur waren, gefiel mir das Album immer mehr und mittlerweile leg ich es sogar gern auf. Denn auf alle Fälle ist „Predominance“ eine willkommene Abwechslung auf dem Plattenteller! Manches oder auch mehr kommt einem zwar irgendwie bekannt vor,aber hier wirkt nichts geklaut oder aus Ideenlosigkeit eingefügt,sondern ein Stilmix präsentiert,der eindeutig Lust auf mehr macht! Neben dem oben erwähnten „I Am Pain“ sollte vor allem noch „Objects Of Desire“ hervorgehoben werden,das in meinen Augen der stärkste Song einer starken Platte ist! Wer auf fetten Thrash mit einer starken Prise BM steht,sollte zuschlagen,und wer nicht ein verdammt starkes Album verpassen will,der sollte auch mal (und auch öfter) reinhören!!!

Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!