Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

Discographie: STRATOVARIUS – Elements Pt. 2

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Sonntag 16 November 2003 14:41:59 von vampires_angel
Mittelmäßigkeit vom Anfang bis zum Ende.












1. Alpha & Omega
2. I walk to my own Song
3. I´m still alive
4. Season of Faith´s Perfection
5. Awaken the Giant
6. Know the Difference
7. Luminous
8. Dreamweaver
9. Liberty

(50:40 min)

2003 Nuclear Blast (www.nuclearblast.de)

Stil: Heavy Metal

Discography:
Fright Night – 1989
Twilight Time – 1992
Dreamscape – 1994
Fourth Dimension – 1995
Episode – 1996
Visions – 1997
Visions of Europe Live – 1998
Destiny – 1998
Chosen Ones – 1999
Hunting High and Low – 2000
Infinite – 2000
Intermission – 2001
Elements Pt. 1 – 2002
Elements Pt. 2 – 2003

Line up:
Timo Kotipelto – vocals
Timo Tolkki – guitar
Jari Kanulainen – bass
Jens Johansson – keyboards
Jörg Michael –drums


Was einem gleich zu Anfang auffällt, ist die zu glatt polierte Produktion. Durchweg ohne jegliche Power, Makel oder ähnliches. Auch von Schnelligkeit oder harten Riffs ist hier nur wenig zu hören.

Schon bei „Alpha & Omega“ geht die Scheibe langsam los. Wenig kraftvolle Elemente oder Riffs. Um das mal genauer zu sagen: der Song dudelt so vor sich hin...
Bei „I walk to my own Song“ sieht das ein bisschen anders aus. Hier zeigen Stratovarius, das sie es ja eigentlich doch drauf haben. Genug geile Riffs und durchgehend schnelleres Tempo. Dies bezieht sich auch auf „ I´m still Alive“ und „Know the Difference“. Aber schon bei „Season of Faith´s Perfection“ ist es wieder ruhig. Gut, das ist dann wohl die Ballade.

Drums und Gitarren zu Beginn bei „Awaken the Giants“. Allerdings meiner Meinung nach zu lange, bis die Vocals einsetzen. Aber ist ja jedem selbst überlassen. Ach ja, die Vocals... die sind leider überhaupt nicht kraftvoll. Mir fehlt der gewisse Kick beim Hören. Klingt irgendwie ein wenig zu dünn.

Im Ganzen gesehen ziemlich einseitig und wenig kraftvoll. Ich vermisse stimmlich mehr Kraft und eine weniger glatt polierte Scheibe.

Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!